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05.10.26

5.10.26 - Wien

In drei Tagen soll der Winter bei uns Einzug halten. Somit war jetzt die letzte Chance für heuer noch einen GranFondo100 zu fahren.

Die Wetterprognose war gut (und heute hat sie auch gestimmt). Ich bin um 08:07 bei acht Grad plus losgefahren. Es war ziemlich stark bewölkt mit mittelstarkem Wind aus wechselnden Richtungen.

Bis zu Hälfte der Tour bei 50 km in Schwechat bin ich mit der Windjacke gefahren, dann in kurz. Die Durchschnittstemperatur war bei 12,8 Grad. 

Keinerlei gesundheitliche Probleme und ich bin den GranFondo problemlos nach Hause gefahren. Laut Strava die schnellsten 100 Kilometer in 2026.

102 km in 5h 2' - 1.415 Höhenmeter - 20,2 km/h - 132 Puls - 166 W - 3.752 kcal und schon den dritten GranFondo im heurigen Jahre geschafft.



Fotos von der Tour

15.09.26

15.9.26 - Lanzendorf-Kottingbrunn

Gestern hat es den ganzen Tag geregnet. Für heute war die Vorhersage super mit Sonne, nur wenig Wind und 24 Grad.

Aus diesem Grund plante ich heute den September #granfondo100 zu fahren. Beim Aufstehen dann die große Enttäuschung: Acht Grad und dichter Nebel mit Sichtweiten von 10 Metern.

Ich bin trotzdem in kurz-kurz mit Ärmlingen um 08:08 mit voller Winterbeleuchtung losgefahren in der Hoffnung, dass sich der Nebel verzieht.

In Baden war es dann soweit. Teilweise strahlender Sonnenschein mit wenig Wind und im Durchschnitt auf der 5,5 Stunden Tour hatte es dann immerhin 17 Grad.

Keinerlei gesundheitliche Probleme und ich konnte den GranFondo problemlos finishen. Zum Abschluß gab es ein feines Gösser Zwickl in der Pizzeria Alfonso in Alland und nach der Dusche ein Bad im 17 Grad kühlen Schwimmteich.

103 km in 5h 17' - 1.380 Höhenmeter - 19,4km/h - 131 Puls - 150 W - 3.733 kcal und damit die längste Tour im heurigen Jahr und der zweite Hunderter in 2026. Ich bin froh, die Entscheidung getroffen zu haben, die Tour zu fahren - es war, entweder heute oder nie!


Fotos von der Tour

27.08.26

27.8.26 - Wiener Neustadt-Thallern

Drei Tage ohne Radtour, aber heute war es wieder soweit.

Gesundheitlich fühlte ich mich ganz gut, die Wetterprognose war super, die Windsituation wurde gecheckt und ich startete um 07:42 mit dem Ziel heuer den ersten Gran Fondo 100 zu fahren.

Die ersten 1,5 Stunden waren echt zach. Ich habe seit Wochen eigenartige Schmerzen in beiden Armen mit leichtem Taubheitsgefühl - nicht wirklich prickelnd beim Radfahren - aber mit der Zeit gingen die Schmerzen zurück.

Durch das Helenental, dann am Thermenradweg bis Wiener Neustadt, über die Schotterpiste nach Norden mit Rückenwind bis Haschendorf, dann weiter nach Pottenstein und Tattendorf und über den Thermenradweg nach Norden bis Thallern und wieder zurück ins Helenental.

Eine Bierpause nach 4,5 Stunden am Rad bei der Cholerakapelle und dann nach Hause rollen. Die Strava Gran Fondo 100 Challenge (mehr als 100 km in einer Tour) konnte ich ziemlich locker finishen.

103 km in 5h 20' - 1.462 Höhenmeter - 19,3 km/h - 128 Puls - 156 W - 3.783 kcal.



Fotos von der Tour

14.08.25

14.8.25 - Wiener Neustadt

Über 100 km am MTB in fünf Stunden bei über 30 Grad. Warum? Weil ich es kann!

Das Wetter heute war perfekt für eine lange Radtour. Aber es soll bis an die 38 Grad bekommen. Daher bin ich schon im Morgengrauen um 06:41 gestartet.

Sonne pur, mittelstarker Wind (leider fast 60% der Zeit Gegenwind). Beim Start der Tour hatte es feine 15 Grad, bei der Ankunft um 12:30 dann 33 Grad im Schatten.

Seit meinem Unfall im Frühjahr 2020 bin ich damit heute das erste Mal zwei Strava-Gran-Fondo (über 100 km in einer Tour) in einem Jahr gefahren. 

Nach 75 km gab es eine kurze Pause in Gumpoldskirchen mit einer Leberkässemmel und einem Wieselburger aus der Dose.

101 km in 5h 4' - 1.405 Höhenmeter - 19,9 km/h - 107 Puls - durchschnittliche Leistung 169 W (die normalized power ist mit 157 angegeben, was nicht stimmen kann) - 3.907 kcal (= 19,535 Biere).


Fotos von der Tour

18.06.25

18.6.25 - Wien

Meinen letzten 100er bin ich am 20.8.2020 gefahren, also vor fast fünf Jahren. Beim Aufstehen um 06:00 überkam mich der senile Übermut und ich probierte den Gran Fondo.

Das Wetter war perfekt mit Sonne pur, kaum Wolken, kaum Wind. Bei der Abfahrt knapp vor sieben Uhr hatte es 10 Grad, die Durchschnittstemperatur auf der Tour war 22 Grad.

Gegen den mäßigen Nordwestwind ging es 40 km nach Wien, dann rüber nach Schwechat am Schwechatbachradweg und am Triestingauradweg wieder zurück bis Teesdorf. Von dort über Vöslau zurück nach Hause.

Ich fuhr das Ding ohne Pause durch und brauchte dafür fast 5,5 Stunden!

101 km in 5h 17' - 1.442 Höhenmeter (diese Zahl erscheint mir zu hoch, bei einer sehr ähnlichen Tour hatte ich damals knapp 900 Höhenmeter) - 19,2 km/h - 105 Puls - 142 W NP - 3.767 kcal (das entspricht 18,835 Bieren).


Fotos von der Tour

20.08.20

20.8.20 - Wiener Neustadt

Seit Wochen warte ich auf einen Tag mit halbwegs brauchbarem Wetter für den Versuch einen #grandondo100 zu fahren. Heute war es so weit, die Prognose war gut mit Sonnenschein von früh bis spät und nur wenig Wind.

Also gab es einen Ausflug ins Flachland, weil nur dort besteht die Chance für mich, einen 100er zu fahren.

Start um 07:06 bei 11 Grad und Sonne pur. Im Tal machte sich der Wind deutlich bemerkbar und blieb die ganze Zeit ein Thema. Mittelstarker Wind, der ständig die Richtung wechselte - 40% Rückenwind, 40% Gegenwind und 20% Seitenwind.

Nach 50 km begannen Schmerzen im kaputten Knie und blieben bis zur Pause in Guntramsdorf nach 70 km. Ein Ottakringer vom Fass half und so ging es das Helenental rauf und dann noch eine 9 km Schleife Richtung Groisbach, um den 100er zu finishen.

Die Zeit unter fünf Stunden ist ok, das bin ich schon langsamer gefahren und auf den langen Geraden in der Ebene habe ich bewusst versucht konstant mit 230 Watt über lange Zeit zu fahren - auch das ging sehr gut.

Zufrieden, aber ziemlich erschöpft habe ich nach der Tour das Bein hochgelagert, Eis aufs dicke Knie gelegt und ein kühles Wieselburger getrunken. Und so lange Strecken werde ich in Zukunft nicht mehr fahren - das macht mir zu wenig Freude.

Zusammenfassend: Die bisher längste Radtour seit meinem Unfall mit fast fünf Stunden und über 100 km und den ersten Grand Fondo 100 auf Strava seit März beendet.

100 km in 4h 51' - 591 (Strava) oder 730 Höhenmeter (Garmin) - 20,7 km/h - 141 Puls - 140 W - 163 W NP - 3.919 kcal.


Fotos von der Tour

02.11.19

2.11.19 - Lanzendorf

In der Früh habe ich mich spontan aufgrund des Wetterberichtes entschieden, heute die Strava-Challenge November Gran Fondo 100 zu versuchen. Pro: es gibt sicher nicht mehr viele Tage im November mit Plusgraden und ohne Schnee. Contra: Ich habe gestern mein MTB - konkret die Schaltung - zerstört und muss die Challenge am alten Simplon Zion 26er fahren.

Start um 08:15 bei knapp über null Grad Richtung Norden, es war meist bewölkt, ganz wenig Sonne zwischendurch, mittelstarker Wind aus wechselnden Richtungen und durchschnittlich über die fünf Stunden 5,6 Grad (laut Garmin), laut Strava vier Grad und durch den Wind gefühlte zwei Grad (siehe Fotos von der Tour), was ich eher glaube und der hohe Kalorienverbrauch spricht auch dafür.

101 km in 4h 48' - 834 Höhenmeter - mit dem 26er Rad sehr gute 21,1 km/h - 136 Puls - am Zion keinen Powermeter, daher keine Wattdaten - 4.144 kcal und die Challenge mit letzter Kraft, vielen Schmerzen aufgrund der ungewohnten Geometrie des Rades, aber doch erfolgreich gefinished und damit im elften Monat des Jahren den elften Gran Fondo 100 geschafft.

Fotos von der Tour

17.10.19

17.10.19 - Himberg

Lange habe ich gewartet, bis das Wetter im Oktober halbwegs passt für die Strava Gran Fondo 100-Challenge. Heute war es nach den Wetterfröschen endlich so weit: Strahlender Sonnenschein von früh bis spät, 19 Grad und nur wenig Wind waren angesagt.

Die Realität war dann doch ein bisschen anders. Start bei Sonnenschein und frischen null Grad um 08:14. Plötzlich fiel in Sattelbach dichter Nebel ein und der begleitete mich dann die nächsten VIER Stunden, die Sicht betrug teilweise nur fünf Meter.

Mit sehr viel Selbstüberwindung zog ich die Sache aber durch. Der dichte Nebel lichtete sich erst wieder bei Sattelbach, aber immerhin konnte ich dann noch fünf Kilometer in der Sonne fahren. Die Durchschnittstemperatur während der 5h-Tour war bei drei Grad, auf eine Pause verzichtete ich aus Temperaturgründen.

101 km in 4h 50' - 909 Höhenmeter - 21 km/h - 141 Puls - 165 W - 179 W NP - 3.976 kcal (19,88 Bier) und im zehnten Monat die zehnte Gran Fondo 100-Challenge gemeistert.

Fotos von der Tour

27.09.19

27.9.19 - Neufeldersee

Heute war die letzte Chance, die Strava Challenge September Gran Fondo 100 zu fahren (morgen Hundsausstellung in Tulln und danach jeden Tag Sturm mit > 100 km/h). Die Wetterprognose verhieß ein Zwischenhoch mit viel Sonne, wenig Wind und 25 Grad.

Die Realität präsentierte sich dann aber leider ganz anders: Abfahrt um 08:21 bei Regen, und dabei blieb es eine Stunde lang, dazu Weltuntergangsstimmung, starker Südwind und null Sicht. Der Regen hörte dann auf, das grindige Wetter und der Wind blieben.

Bei der Pause in Tattendorf nach 75 km kam erstmals die Sonne heraus. Ab dann war es warm, sonnig und schwül bis nach Hause. Die Durchschnittstemperatur lag bei bescheidenen 14 Grad.

101 kn in 4h 58' - 1.279 Höhenmeter - 20,2 km/h - 136 Puls - 142 W - 159 W NP - 2.547 kcal und damit die Challenge erfolgreich beendet.

Fotos von der Tour

28.08.19

28.8.19 - Mariazell

Endlich passte das Wetter und heute ging es nach Mariazell. Mein Kollege Heinz reiste schon am Vorabend an und nach einigen Stunden Schlaf starteten wir um 08:16 von Mayerling in der Berge.

Über den Hafnerberg ging es das Triestingtal rauf bis Kaumberg und dann über die Araburg nach Ramsau, weiter über den Hasberg runter in die Hölle und wieder rauf zur Kalten Kuchl, wo wir nach 50 km und 1.100 Höhenmetern unser erstes Spritzbier einnahmen.

Nach weiteren 200 Höhenmetern in rasanter Fahrt runter ins Traisental nach St. Aegyd. Stetig ansteigend (500 Höhenmeter) in Richtung Kernhof wo wir vor dem Steilstück auf das Gscheid noch eine kurze Pause einlegten.

Über Ulreichsberg und den Hubertussee weiter bis zum letzten Anstieg rauf nach Mariazell, wo wir knapp vor 17 Uhr ohne Panne oder gesundheitliche Probleme glücklich aber müde eintrafen.

100 km in 6h 23' - laut Planung mit Komoot 2.060 Höhenmeter, tatsächlich entweder 1.869 (laut Strava), 2.392 (laut SportTracks) oder 2.714 (laut Garmin) - 15,6 km/h Durchschnitt mit 66 km/h Spitze - 140 Puls - 173 W - 198 W NP - 4.196 kcal (entspricht 20,98 Bieren).

Die Durchschnittstemperatur betrug je nach App zwischen 28 und 30 Grad, relativ viel Gegenwind und extrem schwül war es auch.

Nach einem kurzen Gebet in der Basilika genehmigten wir uns je drei Puntigamer am Hauptplatz von Mariazell.

Fotos von der Tour

01.08.19

1.8.19 - Trumau

Die Wetterprognose für die nächste Zeit ist grottenelend, daher bin ich gleich heute am 1. die Strava-Challenge Gran Fondo August (über 100 km in einer Tour) gefahren.

Das Motto war - was Dich nicht umbringt, macht Dich härter oder stundenlanges Fahren mit Gegenwind prägt den Charakter. Wo immer ich hin gefahren bin, der Wind hat gedreht und ich hatte Gegenwind. Ich wollte zwischendurch schon dreimal aufgeben, habe das Ding aber durchgezogen. Nach der Pause bei 80 km wurde der Wind dann Gott sei Dank etwas schwächer.

101 km in 4h 52' - 898 Höhenmeter - 20,8 km/h - 125 Puls - 132 W - 149 W NP - 3.816 kcal und damit im achten Monat hintereinander die Gran Fondo Challenge erfolgreich gefinished.

Fotos von der Tour

03.07.19

3.7.19 - Schwadorf

Extra einen Tag frei genommen, um die Strava-Challenge July Granfondo (über 100 km in einer Tour) zu fahren. Das Wetter war nahezu perfekt: Sonne pur, eine Durchschnittstemperatur von sehr angenehmen 19 Grad, dazu starker Nordwestwind.

102 km in 4h 46' - 928 Höhenmeter - 21,5 km/h - 125 Puls - 151 W - 169 W NP - 4.033 kcal und damit die Challenge erfolgreich beendet.

Fotos von der Tour

02.06.19

2.6.19 - Pellendorf

Auf einen Schlag ist das Alptraumwetter der letzten Monate verschwunden und weicht fast Traumwetter. Ich bin heute gleich um 06:27 bei 12 Grad losgefahren, um den Gran Fondo 100 Juni zu absolvieren.

Sehr bald kam starker Nordwestwind auf, aber nach 35 km drehte ich aus dem Wind und dann war es echt ok. Sonne, Wolken und durchschnittlich 16 (Strava) oder 20 (SportTracks und Garmin, was eher stimmt) Grad.

101 km in 4h 48' - 953 Höhenmeter - 21 km/h - 130 Puls - 138 W 158 W NP - 2.380 kcal und GrandFondoJune erledigt.

Viele bunte Fotos von der Tour

01.05.19

1.5.19 - Himberg

Heute und morgen zwar stürmischer Wind, aber etwas Sonne, ab dem Wochenende soll es dann wieder schneien. Ich habe daher die Entscheidung getroffen, heute den Mai Gran Fondo 100 zu fahren und es war echt tough shit!

Abfahrt um 07:03 bei sieben Grad und Sonne. Während der Tour stürmischer Wind aus ständig wechselnden Richtungen (90% der Zeit Gegenwind mit Böen um die 80 km/h), dreimal wollte ich schon aufgeben.

101 km in 5h 14' - 19,3!!!!!!!!!!!! km/h - 980 Höhenmeter - 133 Puls - 146 W - 166 W NP - 1.769 kcal und den Gran Fondo Mai erfolgreich gefinished.



Fotos von der Tour

08.04.19

8.4.19 - Wien

Mehr Sonne, weniger Wind, etwas wärmer und etwas mehr Lust als gestern - warum nicht gleich versuchen, den Grand Fondo April (100 km in einer Tour) zu fahren?

Gesagt, getan - Start um 09:07 Uhr bei sieben Grad, Sonne und wenig Wind Richtung Norden. Viel wärmer wurde es nicht, außer bei der Bierpause in Tattendorf mit dokumentierten 38,7 Grad in der Sonne - durchschnittlich waren es dann 10 Grad.

101 km in 4h 45' - 909 Höhenmeter - 21,2 km/h - 132 Puls - 151 W - 167 W NP - 3.975 kcal und die Blamage von gestern ist mit dem Grand Fondo 100 getilgt ;)

Fotos von der Tour

23.03.19

23.3.19 - Donauinsel

Der erste schöne Frühlingstag war angesagt und so organisierten wir ein Treffen alter Radkumpanen auf der Donauinsel. Treffpunkt war beim Mosquito um 11 Uhr.

Ich startete kurz nach acht Uhr bei leichten Minusgraden. Die Kälte machte mich echt schnell, in der ersten Stunde absolvierte ich 24,1 km. Erst nach Schwechat ging die Temperatur auf über 10 Grad rauf.

Um 10:45 war ich beim Lokal und genoss mein erstes Budweiser. Michael traf gegen 11 Uhr ein, Heinz dann um 11:30. Wir plauderten über alte Radzeiten und neue Touren. Kurz vor 16:00 war ich dann wieder daheim.

109 km in 4h 59' - 1.049 Höhenmeter - 21,9 km/h - 131 Puls - 157 W - 174 W NP - 3.481 kcal bei einer Durchschnittstemperatur von acht Grad (also deutlich weniger als vorhergesagt).

Fotos von der Tour

06.03.19

6.3.19 - Wiener Neustadt

Pest oder Lepra derzeit - entweder es ist eiskalt, oder wir haben Fönsturm in Orkanstärke - heute durfte ich beides genießen. Start um 07:27 bei Minusgraden aber wenig Wind; im Tal wurde es dann minimal wärmer, aber Südostfön kam auf.

Ich kämpfte mich bis Wiener Neustadt gegen den immer stärker werdenden Wind und dreht dann Richtung Norden ab. Ziel war der Granfondo March (Strava-Challenge mit mindestens 100 km in einer Tour) und das Ziel wurde erreicht.

Es war heute aber echt hart mit der Kälte und dem stürmischen Wind bei durchschnittlich 5,0 Grad und laut Garmin gefühlten 2,2 Grad plus (Wind-Chill-Faktor). Das Schönste an der Tour war das Gösser-Bier in den Sonne im Tenniscafe in Gumpoldskirchen nach 80 km.

Fotos von der Tour

07.02.19

7.2.19 - Wiener Neustadt

Bis 10 Uhr dichter Nebel, Wolken und Kälte bei fetten Minusgraden. Angesagt war Sonnenschein mit Traumwetter und zehn Grad zu Mittag.

Ich startete also bei minus vier Grad in den Tag und fuhr planlos Richtung Süden. Dann kam tatsächlich die Sonne raus, es blieb aber arschkalt, dafür war nur wenig Wind. Nach 40 km entschied ich mich trotz der Kälte, die Gran Fondo Challenge (100 km in einer Tour) heute zu probieren.

Nach 60 km ging es nur mehr im Schrittempo über verschlammte Feldwege. Am letzten Abdruck schaffte ich es ohne Pause nach fünf Stunden wieder nach Hause.

101 km in 4h 59' - 1.317 Höhenmeter - 20,4 km/h! - 138 Puls - 153 W - 171 W NP - 3.920 kcal bei durchschnittlich minus 1,1 Grad und die Gran Fondo Challenge erfolgreich absolviert und dazu keinerlei Schmerzen in der Achillessehne.

Fotos von der Tour

17.01.19

17.01.18 - Rauchenwarth

Bei der Schneefahrt am letzten Freitag habe ich mir auf den Schiebepassagen eine schmerzhafte Schuhrandprellung zugezogen, daher in den vergangenen Tagen keinerlei Bewegung und Behandlung mit Voltaren Emulgel, Seractil und Eis.

Perfekt passend zum heutigen ersten Tag des Jahres mit halbwegs normalem Wetter lagen die Schmerzen bei 15 von 100%. Die Wettervorhersage der ZAMG war super mit 7 Grad in der Früh, 10 Grad zu Mittag, strahlendem Sonnenschein und kaum Wind.

Die Realität war schon in der Früh etwas anders: starke Bewölkung, stürmischer Wind und fette Minusgrade. Trotzdem startete ich um 08:04 um die Jänner Gran Fondo 100 Challenge von Strava zu fahren. Nach zwei Stunden noch immer kalt, stürmisch und Minusgrade, aber irgendwie gewöhnt man sich daran. Am Ende war es auf der fünfstündigen Tour durchschnittlich minus ein Grad ohne Pause - ein Bier gab es erst zu Hause.

101 km in 4h 57' - 1.267 Höhenmeter - nur 20,5 km/h aufgrund des starken Windes und der völlig verschlammten Feldwege - 141 Puls - 167 W - 187 W NP - 3.788 kcal (= 18,94 Bier) und den Jänner Grand Fondo gefinished - das erste Badge am Dashboard pickt.

Fotos von der Tour

07.11.18

7.11.18 - Wiener Neustadt

Grand Fondo 100 November wollte ich fahren - die Wetterprognose war gut (in der Früh 12 Grad, am Nachmittag 16 Grad, den ganzen Tag Sonne, in der Früh windstill, dann ab 10 Uhr stürmischer Südostwind).

Start um 07:11 bei sechs Grad und Nebel - der Orkan im Helenental hat mich fast vom Rad geweht. Ich habe schon daheim angerufen, dass ich die Tour abbreche. Ab Kottingbrunn wurde der Wind dann weniger und ich probierte es doch - und gut war es!

101 km in 4h 35' und damit Grand Fondo November gefinished - 1.258 Höhenmeter - 22,0 km/h - 136 Puls - 159 W - 179 W NP - 3.822 kcal.

Fotos von der Tour