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23.10.26

23.10.26 - Thallern-Strecke

Ende Oktober noch einmal einen 1.000er gefahren! Ich bin bei minus zwei Grad in der vollen Wintermontur um 09:35 gestartet.

Bei der Cholerakapelle hatte es schon minus sechs Grad. In Baden kam dann plötzlich wieder ein Föhnsturm auf und es wurde wärmer - insgesamt viele Wolken, wenig Sonne, starker Wind mit Spitzen von fast 60 km/h und gefühlte 6,1 Grad.

57 km in 2h 56' - 19,3 km/h - 1.055 Höhenmeter - 128 Puls - 181 W - 1.997 kcal.

 

Fotos von der Tour

05.10.26

5.10.26 - Wien

In drei Tagen soll der Winter bei uns Einzug halten. Somit war jetzt die letzte Chance für heuer noch einen GranFondo100 zu fahren.

Die Wetterprognose war gut (und heute hat sie auch gestimmt). Ich bin um 08:07 bei acht Grad plus losgefahren. Es war ziemlich stark bewölkt mit mittelstarkem Wind aus wechselnden Richtungen.

Bis zu Hälfte der Tour bei 50 km in Schwechat bin ich mit der Windjacke gefahren, dann in kurz. Die Durchschnittstemperatur war bei 12,8 Grad. 

Keinerlei gesundheitliche Probleme und ich bin den GranFondo problemlos nach Hause gefahren. Laut Strava die schnellsten 100 Kilometer in 2026.

102 km in 5h 2' - 1.415 Höhenmeter - 20,2 km/h - 132 Puls - 166 W - 3.752 kcal und schon den dritten GranFondo im heurigen Jahre geschafft.



Fotos von der Tour

02.10.26

2.10.26 - Teesdorf-Trumau

Die Wetterprognose für heute war super: Sonnenschein den ganzen Tag, nur wenig Wind und 23 Grad. Aus diesem Grund plante ich einen Grandfondo 100 im Oktober zu fahren.

Und dann holte mich die Realität ein. Vier Grad in der Früh, dazu starke Bewölkung und angesagte Windböen aus Südost von über 50 km/h.

Ich verwarf den Plan mit dem 100er und startete erst um 09:09 bei fünf Grad auf die Tour. Bis Baden war es eiskalt, dann wurde es besser. Im Durchschnitt hatte es 12,8 Grad auf der Tour und auch der Wind aus wechselnden Richtungen war erträglich.

63 km und damit die drittlängste Tour in 2026 in 3h 14' - 997 Höhenmeter - 19,4 km/h - 125 Puls - 161 W - 2.256 kcal.


Fotos von der Tour

19.09.26

19.9.26 - Thallern-Gießhübel-Parapluie-Strecke

Die letzten drei Tage waren radfrei. Viel Gartenarbeit und gestern eine nette Wanderung auf den Harzberg. Heute war aber Zeit für die bisher tollste MTB-Tour des Jahres.

Das Wetter war perfekt mit Sonne, Wolken, mittelstarkem Wind und durchschnittlich 17,8 Grad. Ich wollte schon seit Jahren die super bewertete Gießhübel-Strecke fahren, habe es aber bisher nie geschafft, da ich mich irgendwie immer nördlich von der Höldrichsmühle verfahren habe.

Heute hat alles funktioniert. Ich bin bis Hinterbrühl die Thallernstrecke gefahren und dann den Verbindungsweg zur Gießhübel-Strecke. Knapp vor der Autobahn war es ähnlich steil wie auf der Eisernen Hand in Wien (auf dem Strava-Track sieht man die 22,9% Steigung) , aber ich habe ohne Schieben durchgebissen.

Nach der Autobahn im Wald eine tolle Forstrasse bergauf und irgenwann kommt man dann auf die Parapluie-Strecke. Über die Sulzer Höhe runter ins Tal, über den Berg nach Dornbach und runter nach Heiligenkreuz. 

Die geplante Pause im Cafe Sabrina konnte nicht stattfinden, da der Laden geschlossen hat. Im Klostergasthaus Heiligenkreuz prügelten sich die Frömmler um freie Plätze im Gastgarten, also kaufte ich mir an der Tanke eine Dose Stiegl Goldbräu.

63 km in 3h 54' - 1.485 Höhenmeter - 136 Puls - 164 W - 1.997 kcal und damit schon am 19. die Strava Climbing Challenge für September gefinished und die meisten Höhenmeter im heurigen Jahr erreicht.


Fotos von der Tour

15.09.26

15.9.26 - Lanzendorf-Kottingbrunn

Gestern hat es den ganzen Tag geregnet. Für heute war die Vorhersage super mit Sonne, nur wenig Wind und 24 Grad.

Aus diesem Grund plante ich heute den September #granfondo100 zu fahren. Beim Aufstehen dann die große Enttäuschung: Acht Grad und dichter Nebel mit Sichtweiten von 10 Metern.

Ich bin trotzdem in kurz-kurz mit Ärmlingen um 08:08 mit voller Winterbeleuchtung losgefahren in der Hoffnung, dass sich der Nebel verzieht.

In Baden war es dann soweit. Teilweise strahlender Sonnenschein mit wenig Wind und im Durchschnitt auf der 5,5 Stunden Tour hatte es dann immerhin 17 Grad.

Keinerlei gesundheitliche Probleme und ich konnte den GranFondo problemlos finishen. Zum Abschluß gab es ein feines Gösser Zwickl in der Pizzeria Alfonso in Alland und nach der Dusche ein Bad im 17 Grad kühlen Schwimmteich.

103 km in 5h 17' - 1.380 Höhenmeter - 19,4km/h - 131 Puls - 150 W - 3.733 kcal und damit die längste Tour im heurigen Jahr und der zweite Hunderter in 2026. Ich bin froh, die Entscheidung getroffen zu haben, die Tour zu fahren - es war, entweder heute oder nie!


Fotos von der Tour

12.09.26

12.9.26 - Helenental-Triestingtal-Haselbach-Schwarzensee

Die letzten zwei Tage hat es geregnet und daher gab es nur Kellertraining und Haushaltsarbeiten. Heute war die Front vorbei und es ging wieder los.

Das Wetter war sehr herbstlich mit sechs Grad in der Früh (ohne Ärmlinge wäre ich sicher erfroren). Leider ziemlich starker Wind aus ständig wechselnden Richtungen, der es noch kälter machte.

Es gab Sonne, Wolken, Sturm und das Ganze bei druchschnittlich sehr frischen 12,8 Grad.

53 km in 3h 8' - 1.142 Höhenmeter - 17 km/h - 134 Puls - 161 W NP - 1.798 kcal.


Fotos von der Tour

07.09.26

7.9.26 - Thallern-Strecke

Eine tolle Tour bei typischem Herbstwetter: In der Früh beim Aufstehen hatte es eisige sechs!!!! Grad, weshalb ich erst um 09:15 losgefahren bin, um nicht zu erfrieren.

Im Tal wurde es dann wärmer, aber leider hatte ich in zwei Drittel der Zeit starken Gegenwind. Die Durchschnittstemperatur lag bei 16,1 Grad, beim Abschlußbier im Jagdschloss Mayerling hatte es aber schon 44,2 Grad in der Sonne (siehe Fotos). Das Wetter war auf der Tour sonnig und wolkig.

56 km in 3h 6'- 1.065 Höhenmeter - 18,2 km/h - 122 Puls - 155 W - 1.960 kcal.

 

Fotos von der Tour

27.08.26

27.8.26 - Wiener Neustadt-Thallern

Drei Tage ohne Radtour, aber heute war es wieder soweit.

Gesundheitlich fühlte ich mich ganz gut, die Wetterprognose war super, die Windsituation wurde gecheckt und ich startete um 07:42 mit dem Ziel heuer den ersten Gran Fondo 100 zu fahren.

Die ersten 1,5 Stunden waren echt zach. Ich habe seit Wochen eigenartige Schmerzen in beiden Armen mit leichtem Taubheitsgefühl - nicht wirklich prickelnd beim Radfahren - aber mit der Zeit gingen die Schmerzen zurück.

Durch das Helenental, dann am Thermenradweg bis Wiener Neustadt, über die Schotterpiste nach Norden mit Rückenwind bis Haschendorf, dann weiter nach Pottenstein und Tattendorf und über den Thermenradweg nach Norden bis Thallern und wieder zurück ins Helenental.

Eine Bierpause nach 4,5 Stunden am Rad bei der Cholerakapelle und dann nach Hause rollen. Die Strava Gran Fondo 100 Challenge (mehr als 100 km in einer Tour) konnte ich ziemlich locker finishen.

103 km in 5h 20' - 1.462 Höhenmeter - 19,3 km/h - 128 Puls - 156 W - 3.783 kcal.



Fotos von der Tour

23.08.26

23.8.26 - Helenental-Triestingtal-Schwarzensee-Groisbach

Gestern gab es wieder "nur" ein Krafttraining mit gestemmten sechs Tonnen. Ich fühle mich seit Wochen schwach und kraftlos und müde und erschöpft.

Das ist einerseits auf Long-Covid und andererseits auf die Gicht-Medikation (ich nehme seit zwei Wochen Febuxostat und der Harnsäurewert ist auf 4,7 runter, aber die Nebenwirkungen sind heftig) zurückzuführen.

Der Körper sollte sich aber mit der Zeit an das Gichtmittel gewöhnen und heute in der Früh habe ich mich erstmals seit langer Zeit wieder einmal motiviert und kraftvoll und fit gefühlt.

Ich nutzte die Gelegenheit und fuhr schon um 07:08 bei acht Grad im Helenental auf eine Tour ohne Ziel. Bis Baden wäre ich in kurz-kurz fast erfroren, aber dann wurde es schnell wärmer. 

Der Wind war stark mit Spitzen von 40 km/h und natürlich meistens Gegenwind. Das Wetter war ok mit Sonne, Wolken und durchschnittlich 19 Grad.

Und ich schaffte völlig ungeplant die bisher längste (km und Zeit) und steilste (Höhenmeter) Tour des bisherigen Jahres. Ich hoffe, dass mein gesundheitlicher Zustand jetzt endlich so bleibt!

66 km in 3h 48' - 1.383 Höhenmeter - 17,4 km/h - 132 Puls - 172 W - 2.253 kcal.


Fotos von der Tour

10.08.26

10.8.26 - Helenental-Tattendorf-Triestingtal-Kienberg-Schwarzensee

Ich bin jetzt seit drei Tagen keine richtige Tour mehr gefahren und war daher super ausgeruht.

Das Ziel heute war die bisher längste Tour des Jahres zu machen und das schaffte ich. Abfahrt bei kühlen 14 Grad um 06:15. Im Helenental dann schon 18 Grad.

Ab Berndorf kamen Wolken auf und es regnete leicht. Die Luft wurde auch immer schwüler. Im Durchschnitt der Tour hatte es dann 23,9 Grad.

65 km in 3h 34' - 1.227 Höhenmeter - 18,2 km/h - 105 Puls - 153 W (es gibt irgendein Problem mit dem Powermeter, die meiste Zeit wurde nicht gemessen) - 2.320 kcal und damit die längste Tour in 2026.


Fotos von der Tour

03.08.26

3.8.26 - Helenental-Hirtenberg-Haselbach-Schwarzensee-Groisbach

Heute sind wieder einmal Rekordtemperaturen von 40 Grad und mehr prognostiziert (siehe Fotos). Nach zwei laschen Trainingstagen fühlte ich mich nach einer kurzen Nacht mit Aufstehen um 04:30 - weil der Frodo so viel gehechelt hat - topfit für eine lange Tour.

Start bei 17 Grad um 05:56, im Tal hatte es dann bald an die 30 Grad und am Ende der Tour bei einem Gösser Zwickl vom Fass in der Pizzeria Alfonso in Alland schon 34,4 um 10:18 (siehe Fotos). Sonne pur, kaum Wind und durchschnittlich 25 Grad auf der Runde.

57 km in 3h 27' - 16,6 km/h - 1.326 Höhenmeter - 110 Puls - 165 W - 1.915 kcal und damit die beste Höhenmeter-Leistung im heurigen Jahr.


Fotos von der Tour

25.07.26

25.7.26 - Helenental-Laxenburg-Mödlingbachradweg-Gaaden

Seit vier Tagen gab es jetzt keine Radtour. An zwei Tagen hat es nur geregnet und am Donnerstag sind wir bei Regen und Kälte drei Stunden mit einem Schiff auf der Donau gefahren.

Heute soll der einzige Sommertag sein, bevor es sich morgen wieder einschifft. In der Früh hatte es kuschelige 7,5 Grad (siehe Fotos). Ich bin um 06:39 losgefahren und im Helenental wurde es immer kälter.

Bei der Cholerakapelle hatte es dann DREI!!!!!!! Grad plus - und das Ende Juli. Die Vollidioten vom ORF sagen seit Tagen an, dass wir in einer Hitzeblase, Hitzeglocke, Heat Dome oder was immer mit 47 Grad sind. Der Drecksladen zahlt aber auch einem pragmatisierten abgehalfterten Grünpolitiker als Türsteher eine halbe Million Euro pro Jahr.

Ich bin leider kurz-kurz gefahren und es hat erst in Guntramsdorf nach 1,5 Stunden über zehn Grad plus gehabt. Bis dahin wäre ich fast erfroren. Auf der gesamten Tour waren es bis Mittag dann feine 16 Grad - keine Spur von Klimaerwärmung und Hitzeblase!

Das Positive: Der Long-Covid-Schub scheint vorbei zu sein, die Fatigue unter Mounjaro (ich bleibe auf der Minimumdosis von 2,5 mg bis ich food noise habe) ist weg und ich konnte das erste Mal heuer fast normal radeln.

Das Ergebnis war die bisher längste Tour des Jahres, die ich ohne jede Probleme gefahren bin - und die Strava Climbing Challenge für Juli habe ich auch noch gefinished.

62 km in 3h 14' - 1.111 Höhenmeter - 19,1 km/h - 117 Puls - 173 W - 2.341 kcal.


Fotos von der Tour

21.07.26

21.7.26 - Helenental-Pfarrkogel-Neuhaus-Schwarzensee

Die gestrige Tour ist ganz gut gelaufen. Die Uhr zeigte heute in der Früh "nur" mehr eine Erholungszeit von 54 Stunden an (siehe Fotos).

Also plante ich die längste Tour im heurigen Jahr. Beim ersten Berg - dem Pfarrkogel - wollte ich schon aufgeben, da ich extrem schwere Beine hatte, aber ich habe durchgebissen.

Von Neuhaus über den Kienberg rauf nach Schwarzensee wäre ich fast gestorben und wollte schon absteigen und schieben, aber auch hier biss ich durch.

Unf so fuhr ich heute die bisher längeste (km und Zeit) und steilste (Höhenmeter) Tour des Jahres. Aber zum Abschlussbier beim Silbertalerwirt in Alland bin ich am allerletzten Zacken angekommen - und morgen ist dann definitv ein Ruhetag, aber ich melde mich hiermit zurück aus dem Krankenstand!

54 km in 3h 3' - 1.156 Höhenmeter - 17 km/h - 113 Puls - 168 W - 1.850 kcal.


Fotos von der Tour

23.06.26

23.6.26 - Thallern-Strecke

Auch heute wieder tolles Sommerwetter und knallheiß. Ich bin daher schon um 06:21 bei angenehmen 17 Grad gestartet. Bis Mödling war es ok, dann wurde es heiß und schwül mit durchschnittlich 23 Grad.

Ich bin die Tour bis Heiligenkreuz durchgefahren und habe mir dort ein Stiegl Goldbräu im Cafe Sabrina gegönnt.

Heute war die erste Nacht ohne Schmerzmittel und nur mit Versatis und es war auszuhalten. Vielleicht bin ich bald wieder halbwegs gesund.

52 km in 2h 50' - 1.045 Höhenmeter - 18,3 km/h - 112 Puls - 170 W - 1.954 kcal.


Fotos von der Tour

26.05.26

26.5.26 - Rund um den Anninger

Der bisher schönste Tag des heurigen Jahres. Strahlender Sonnenschein von der Früh weg, nur schwacher Wind, keine Wolke am Himmel und durchschnittlich 25,8 Grad (Höchsttemperatur war 28,3 Grad).

Gesundheitlich keinerlei Probleme, also war es Zeit für die längste und steilste Tour des heurigen Jahres (siehe Foto).

52 km in 2h 50' - 1.052 Höhenmeter - 18,3 km/h - 109 Puls - 175 W - 1.969 kcal und 20 Auszeichnungen auf Strava.

Fotos von der Tour

14.03.26

14.3.26 - Thallern-Strecke

Heute war der bisher schönste Tag des Jahres mit Sonne, nur wenig Wolken, stürmischem Wind (60% der Zeit Gegenwind) und 11,7 Grad.

Ein perfekter Tag für die bisher längste Tour des Jahres und den ersten 1.000er mit einem Schlägl vom Fass im Klostergasthaus Heiligenkreuz nach 2,5 Stunden als Belohnung.

52 km in 2h 44' - 1.042 Höhenmeter - 18,9 km/h - 127 Puls - 180 W - 1.993 kcal.


Fotos von der Tour

09.09.25

9.9.25 - Burg Merkenstein

Der Tag hat wieder mit einstelligen Graden (heute waren es sieben) begonnen - nur zur Erinnerung: wir sind noch im Sommer!

Ich bin um 09:11 mit der gefütterten Windjacke losgefahren. Dichte Bewölkung, starker Wind und eine Stimmung wie Ende November trugen nicht zur Verbesserung meiner Laune bei.

Im Tal wurde es dann wärmer und beim Pausenbier im Cafe in Sooss nach 2,5 Stunden war es sogar schon richtig sonnig.

57 km in 3h 19' - 1.053 Höhenmeter - 17,1 km/h - 102 Puls - 175 W - 1.960 kcal


Fotos von der Tour

28.08.25

28.8.25 - Payerbach - Mayerling

Nach einem feinen Frühstück im Payerbacher Hof ging es um acht Uhr wieder nach Hause. Das Wetter war perfekt mit Sonne, beim Start 18 Grad, dann am Ende der Tour 33 Grad.

Wie vorhergesagt hatte es zuerst Westwind und dann stürmischen Südostwind. Das erste Mal seit Jahren hatte ich damit Windglück und während zwei Drittel der Zeit Rückenwind (siehe Fotos).

Es lief so gut, dass ich die eine Pause erst nach 75 km im Eck-Cafe in Sooss machte und mir ein Stiegl vom Fass gönnte.

Durch den Tailwind brauchte ich auf der Rückfahrt auch nur mehr knapp über vier Stunden mit einem 21er-Schnitt.

89 km in 4h 18' - 1.153 Höhenmeter - 20,7 km/h - 108 Puls - 170 W Power - 3.573 kcal.

Zusammenfassung der Spontanaktion mit zwei Touren um die 100 Kilometer in zwei Tagen: Seit über fünf Jahren war ich im Sommer immer entweder verletzt oder krank oder beides und Radfahren war fast unmöglich.

Heuer ist der erste Sommer seit 2020 in dem ich gesund bin. Trotz des hohen Alters von über 63 geht das Radeln fast wie früher.

Lange Touren gehen, steile Touren gehen, mehrtätige lange Touren gehen. Ich bin echt glücklich damit und froh, dass ich noch kein Moped (E-Bike) brauche und hoffe, dass das möglichst lange so bleibt.


Fotos von der Tour

27.08.25

27.8.25 - Mayerling-Reichenau an der Rax

Beim Surfen am Dienstag, den 26. August bin ich auf die mir bisher nicht bekannte "Schwarzatal-Radroute" gestoßen. Diese Tour verbindet Lanzenkirchen mit Reichenau an der Rax und hat eine Länge von 40 km - Details sind hier.

Da die Wettervorhersage gut war und für Donnerstag, den 28.8. starker Südwestwind prognostiziert wurde buchte ich mir gleich ein Zimmer im Payerbacherhof für Mittwoch.

Ich bin in Mayerling um 07:23 gestartet und das Wetter war wie angesagt perfekt. Sonne, Wolken, mittelstarker Wind aus wechselnden Richtungen und durchschnittlich auf der Tour dann 21.6 Grad.

Die Navigation am Garmin Edge funktioniert wie erwartet perfekt und ich fuhr fast vier Stunden bis Neunkirchen zur einzigen Pause im Gasthaus Artner bei einem feinen Murauer vom Fass.

Ab Neunkirchen ist die Radtour wirklich toll, zuerst entlang der Schwarza und dann der Semmering Bahnstrecke folgend über Ternitz und Gloggnitz bis Payerbach. Ich bin die Tour bis zum offiziellen Ende in Reichenau an der Rax gefahren.

Nach der Tour Einchecken im Payerbacher Hof, dann Sauna, Saunarium, Infrarotkabine und Whirlpool. Danach ein feines Schnitzerl im Restaurant des Hotels und zwei phantastische Raxbräu Zwickl von der Brauerei im Ort und früh ins Bett.

92 km in 4h 47' - 19,2 km/h - 1.307 Höhenmeter - 115 Puls - 169 Watt - 3.498 kcal (= 17,49 Biere).

Fotos von der Tour

24.08.25

24.8.25 - Thallern-Strecke

Heute in der Früh hatte es sieben Grad. Ich bin um 07:53 losgefahren und wäre schon im Helenental fast erfroren. Im Kälteloch bei der Cholerakapelle hatte es dann nur mehr 5,6 Grad - und das Mitte August im Hochsommer!

Von den dutzenden Radlern, die ich begegnete war ich der Einzige in kurz-kurz. Meine Schlussfolgerungen daraus:

1. Die Klimakleber haben uns belogen. Wir werden nicht verglühen, sondern erfrieren.
2. Ab sofort fahre ich wieder im Wintergwandl.

Das Wetter war winterlich mit Sonne, nur wenig Wolken, eiskaltem Nordwind mit 50 km/h und durchschnittlich 14,1 Grad auf der Tour.

55 km in 3h 5' - 1.060 Höhenmeter - 17,9 km/h - 112 Puls - 175 W NP - 1.996 kcal.


Fotos von der Tour