31.07.26

31.7.26 - Thallern

Gestern waren wir auf der Araburg wandern. Nach einer recht warmen Nacht bin ich schon um 05:00 aufgestanden.

Die Wettervorhersage war top - es soll der bisher wärmste Tag des Jahres mit 40 Grad werden. Ideale Bedinungen für eine längere Radtour.

Aufgrund der hohen Temperaturen bin ich schon um 06:22 losgefahren. Das Wetter war super mit Sonne pur, nur ganz wenig Wind, am Anfang 17 Grad im Durchschnitt der Tour dann 28,9 Grad (siehe Fotos).

Körperlich hatte ich keinerlei Probleme und ich bin easy going die drittlängste Tour im heurigen Jahr gefahren, leider ohne Pause, da in der Fürh noch kein Gasthaus offen hatte.

52 km in 2h 43' - 948 Höhenmeter - 19,1 km/h - 109 Puls - 164 W - 1.956 kcal. 


Fotos von der Tour

29.07.26

29.7.26 - Preinsfeld

Auch heute bin ich noch erschöpft von der gestrigen Tour. Ich bin um 04:00 aufgestanden und dann um 06:10 auf eine Radtour gestartet.

Der einzige Grund war die Le Col Strava Climbing Challenge. Wenn man im Juli mindestens 8.848 Höhenmeter (Everesting) fährt  und nur dann! - kann man um 70 Euro ein Finisher Trikot kaufen. Normalerweise kosten Trikots von Le Col 200,-.

Das Wetter war noch fein kühl mit Sonne, mittelstarkem Wind und 13 Grad. Ich hatte keine Probleme auf der Tour.

14 km in 40' - 417 Höhenmeter - 20,5 km/h - 113 Puls - 187 W - 538 kcal. Die Challenge habe ich damit locker gefinished und das Trikot schon bestellt.


Fotos von der Tour

28.07.26

28.7.26 - Kottingbrunn

Gestern hatten wir Sturm mit über 100 km/h und es war mir zu gefährlich und zu anstrengend gegen den Orkan anzufahren. Ich habe daher im Keller ein gepflegtes Krafttraining gemacht.

Da ich jetzt über drei Monate krank war, muss ich wieder eine Kondition aufbauen. Das Ziel für die nächste Zeit ist daher Grundlagen-Ausdauer, d.h. lange und flache Touren. Heute wollte ich mit einer 70 km Tour nach Tattendorf starten.

Ich merkte aber schon im Helenental, dass ich völlig erschöpft war und ganz schwere Beine hatte. So schleppte ich mich knappe 2,5 Stunden nach Kottingbrunn und habe es mit Ach und Krach wieder heim geschafft. Ich hoffe, dass nicht schon wieder ein neuer Schub von Long-Covid startet.

Das Wetter war ganz ok mit Sonne, Wolken und mittelstarkem Nordwestwind mit Spitzen von ca. 40 km/h bei 22,8 Grad.

44 km in 2h 17' - 834 Höhenmeter - 19,2 km/h - 115 Puls - 168 W - 1.677 kcal.


Fotos von der Tour

26.07.26

26.7.26 - Alland

Nach der gestrigen langen Tour gab es heute nur eine ganz kurze Ausfahrt zum Kaufen der Sonntagszeitungen in Alland.

Ich hatte keinerlei körperliche Probleme nach der 62 km-Tour gestern. Seit meiner Rückkehr aus Nizza am 11. April war ich krank - insgesamt über drei Monate. Seit Dienstag, den 21. Juli habe ich keine Beschwerden mehr.

Diese Woche war mit 155 km die beste Wochenleistung seit Anfang März und jetzt bleibe ich hoffentlich länger einmal gesund.


25.07.26

25.7.26 - Helenental-Laxenburg-Mödlingbachradweg-Gaaden

Seit vier Tagen gab es jetzt keine Radtour. An zwei Tagen hat es nur geregnet und am Donnerstag sind wir bei Regen und Kälte drei Stunden mit einem Schiff auf der Donau gefahren.

Heute soll der einzige Sommertag sein, bevor es sich morgen wieder einschifft. In der Früh hatte es kuschelige 7,5 Grad (siehe Fotos). Ich bin um 06:39 losgefahren und im Helenental wurde es immer kälter.

Bei der Cholerakapelle hatte es dann DREI!!!!!!! Grad plus - und das Ende Juli. Die Vollidioten vom ORF sagen seit Tagen an, dass wir in einer Hitzeblase, Hitzeglocke, Heat Dome oder was immer mit 47 Grad sind. Der Drecksladen zahlt aber auch einem pragmatisierten abgehalfterten Grünpolitiker als Türsteher eine halbe Million Euro pro Jahr.

Ich bin leider kurz-kurz gefahren und es hat erst in Guntramsdorf nach 1,5 Stunden über zehn Grad plus gehabt. Bis dahin wäre ich fast erfroren. Auf der gesamten Tour waren es bis Mittag dann feine 16 Grad - keine Spur von Klimaerwärmung und Hitzeblase!

Das Positive: Der Long-Covid-Schub scheint vorbei zu sein, die Fatigue unter Mounjaro (ich bleibe auf der Minimumdosis von 2,5 mg bis ich food noise habe) ist weg und ich konnte das erste Mal heuer fast normal radeln.

Das Ergebnis war die bisher längste Tour des Jahres, die ich ohne jede Probleme gefahren bin - und die Strava Climbing Challenge für Juli habe ich auch noch gefinished.

62 km in 3h 14' - 1.111 Höhenmeter - 19,1 km/h - 117 Puls - 173 W - 2.341 kcal.


Fotos von der Tour

21.07.26

21.7.26 - Helenental-Pfarrkogel-Neuhaus-Schwarzensee

Die gestrige Tour ist ganz gut gelaufen. Die Uhr zeigte heute in der Früh "nur" mehr eine Erholungszeit von 54 Stunden an (siehe Fotos).

Also plante ich die längste Tour im heurigen Jahr. Beim ersten Berg - dem Pfarrkogel - wollte ich schon aufgeben, da ich extrem schwere Beine hatte, aber ich habe durchgebissen.

Von Neuhaus über den Kienberg rauf nach Schwarzensee wäre ich fast gestorben und wollte schon absteigen und schieben, aber auch hier biss ich durch.

Unf so fuhr ich heute die bisher längeste (km und Zeit) und steilste (Höhenmeter) Tour des Jahres. Aber zum Abschlussbier beim Silbertalerwirt in Alland bin ich am allerletzten Zacken angekommen - und morgen ist dann definitv ein Ruhetag, aber ich melde mich hiermit zurück aus dem Krankenstand!

54 km in 3h 3' - 1.156 Höhenmeter - 17 km/h - 113 Puls - 168 W - 1.850 kcal.


Fotos von der Tour

20.07.26

20.7.26 - Füllenberg

Gesundheitlich wird es immer besser. Im Fuß habe ich keinerlei Schmerzen mehr, die Schwellungen behandle ich mit Eis und auch die Vitalwerte werden immer besser. Die Uhr meint jetz nur mehr 71 Stunden totale Erholung.

Das Wetter war heute perfekt mit acht Grad in der Früh und 18,9 Grad auf der Tour, dazu mittelstarkerWind mit 40 km/h und eine Mischung aus zuerst Sonne und dann vielen Wolken.

26 km in 1h 25' - 689 Höhenmeter - 18 km/h - 113 Puls - 194 W - 925 kcal.


Fotos von der Tour

19.07.26

19.7.26 - Alland

Gestern stand Rasenmähen und ein gepfeltes Krafttraining mit 6,1 Tonnen auf dem Programm. Die Uhr meinte dann 96 Stunden Erholungspause.

Daher bin ich heute auch nur kurz raus die Sonntagszeitungen holen. Die Vitalwerte (Ruhepuls auf 51 bpm und HFV in der Nacht auf 38) verbessern sich weiter. In einigen Tagen sollte ich wieder trainingsbereit sein.

Das Wetter heute war super mit Sonne, mittelstarkem Wind und 17 Grad um 06:38.

Fotos von der Tour

17.07.26

17.7.26 - Sooss

Die katastrophalen Vitalwerte (Puls, HFV, Stress etc.) der letzten Wochen durch Mounjaro werden langsam besser. Heute hatte ich erstmals seit über einem Monat wieder eine 7-Tages-HFV, die im grünen Bereich lag (siehe Fotos).

Ich fühle mich auch wieder stärker und vitaler, obwohl die Uhr meint, ich brauche noch 95 Stunden absolute Ruhe.

Aus diesem Grund probierte ich heute eine längere Tour und da alles gut gegangen ist, habe ich in der letzten halben Stunde rauf ins Helenental auch noch ordentlich Gas gegeben.

Das Ganze bei ziemlich extremen Bedingungen: Sonne, wenig Wolken, kaum Wind extrem schwül und eine Temperatur von 30,5 Grad im Schatten (meistens bin ich aber in der Sonne gefahren).

33 km in 1h 39' - 699 Höhenmeter - 19,8 km/h - 114 Puls - 175 W NP - 1.261 kcal.


Fotos von der Tour

16.07.26

16.7.26 - Raisenmarkt

Heute wollten wir im Semmeringgebiet auf den Sonnwendstein wandern, aber ich mußte kurzfristig passen, da ich mich völlig erschöpft und kaputt fühle.

Der Ruhepuls sinkt zwar leicht und die HFV steigt leicht an (von 21 auf 32 in der Nacht), aber die Uhr meint trotzdem, ich bräuchte 90 Stunden Erholungszeit.

Also bin ich wieder nur eine kleine Runde ums Haus gefahren bei Sonne, Wolken, 24 Grad und extremer Schwülheit.


Fotos von der Tour

15.07.26

15.7.26 - Alland

Ich leide nach wie vor unter den Erschöpfungszuständen durch Mounjaro. Gestern gab die Uhr 94 Stunden als Erholungszeit ohne Training an (siehe Fotos).

Ergeben tut sich das aus der Kombination von erhöhtem Puls und der Senkung der HFV vor allem in der Nacht durch Tirzepatid. 

Durch den hohen Stresslevel in der Nacht kann sich der Körper selbst von Micky Mouse-Trainings nicht mehr erholen. Mit der Zeit sollte dieser Effekt wieder verschwinden, aber bei mir bleibt auch nach vier Wochen alles in etwa gleich. Dafür habe ich aber 8,5 kg weniger ;)

Gestern hat es daher nur ein Krafttraining gegeben, aber heute musste ich zumindest kurz raus in die Natur mit 201 W NP.


Fotos von der Tour

13.07.26

13.7.26 - Cholerakapelle

Meine nächtliche Herzfrequenzvariabilität (HFV) war seit Wochen bei knapp über 20 (siehe Fotos) und ist erstmals in der letzten Nacht auf 35 gestiegen!

Ich fühlte mich auch heute in der Früh gleich viel weniger müde und erschöpft. Hoffentlich habe ich diese Nebenwirkung von Mounjaro jetzt überwunden.

Das Wetter war wieder super mit Sonne, nur wenig Wolken und mittesltarkem Nordwestwind bei schwülen 25 Grad. 

Ins Helenental runter bin ich gemächlich gefahren und retour bergauf gegen den Sturm habe ich dann Vollgas gegeben und damit eine NP von 202 Watt über die eine knappe Stunde am Rad erreicht.

18 km in 52' - 487 Höhenmeter - 20,4 km/h - 115 Puls - 202 W NP - 710 kcal.


Fotos von der Tour

12.07.26

12.7.26 - Alland

Auch heute wieder nur eine kurze Runde, da sich meine HFV über Nacht leider noch immer verschlechtert und ich daher ziemlich erschöpft bin.

Das Wetter war super mit Sonne, mittelstakrem Wind und 17,6 Grad.


Fotos von der Tour

11.07.26

11.7.26 - Groisbach

Ich fühle mich nach wie vor sehr erschöpft und an eine längere Radtour ist in diesem Zustand nicht zu denken. Die HFV sinkt weiter und anscheinend hat sich mein Körper noch lange nicht an die Veränderungen durch Mounjaro gewöhnt.

Das Wetter war super mit Sonne, Wolken, leichtem Wind und schwülen 24 Grad.

10 km in 32' - 167 Höhenmeter - 17,6 km/h - 115 Puls - 196 W - 342 kcal.

Fotos von der Tour

10.07.26

10.7.26 - Heiligenkreuz

Der orkanartige Sturm der letzten Tage hat heute endlich aufgehört. Es war sonnig, wolkig und windig bei 23 Grad.

19 km in 1h - 489 Höhenmeter - 19 km/h - 112 Puls - 191 W NP! - 732 kcal.

Fotos von der Tour

09.07.26

9.7.26 - Alland

Ein kurzes Update zu meinem Gesundheitszustand: Dem rechten Fuß geht es besser. Seit einigen Tagen verwende ich kein Lidocain-Pflaster mehr und nehme nur noch bei Bedarf 600 mg Ibuprofen.

Seit drei Wochen bin ich aber fast jeden Tag sehr erschöpft und müde und die Uhr zeigt eine drastische Verschlechterung der Herzfrequenzvariabilität (HFV). Die HFV wird von Garmin benutzt, um den Stresslevel zu messen.

Ich habe seit drei Wochen einen drastisch erhöhten Stresslevel, vor allem in der Nacht und damit zeigt die Uhr an, dass der Körper völlig überlastet ist und Trainingspausen benötigt. Mein Ruhepuls ist auch von 50 auf 55 bpm gestiegen. Ich war der Meinung, es ist wieder Fatigue, das Leitsymptom von Long Covid - aber es ist etwas ganz Anderes.

Da ich dauernd krank bin und kaum trainieren kann, aber sehr viel esse werde ich immer blader. Am 13. Juni erreichte ich mit 111,6 kg das absolute Höchstgewicht meines bisherigen Lebens. Ich beschloss sofort jetzt die Reißleine zu ziehen und besorgte mir eine Abnehmspritze (Mounjaro von Eli Lilly).

Am 17. Juni nahm ich die erste Dosis und verlor bisher sieben Kilogramm in drei Wochen.

Heute fand ich bei einer Recherche den Grund für die stark reduzierte HFV - es ist Mounjaro: 

  • Klinische Studien zeigen, dass Tirzepatid zu einem Anstieg des Ruhepuls führt. Das wird durch die Wirkung auf das vegetative Nervensystem ausgelöst.
  • Der höhere Puls verringert die Variabilität zwischen den Herzschlägen und es reduziert sich die HFV.
  • Müdigkeit und Erschöpfung (Fatigue) sind sehr häufig eine Begleiterscheinung, besonders zu Beginn der Behandlung oder Dosiserhöhungen. Gründe dafür sind die verlangsamte Magenentleerung, Veränderungen im Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt und Anpassungsprozesse des autonomen Nervensystems.

Der Körper braucht Zeit, um sich an das Medikament zu gewöhnen. Das kann einige Wochen dauern. Bis dahin soll man nur leicht Grundlagen-Ausdauer trainieren. Ich werde in nächster Zeit daher wieder nur Mickey Maus-Touren fahren so wie heute:


 

07.07.26

7.7.26 - Doblhoffpark

Heute war auch wieder so ein komisches Aprilwetter wie die letzten Tage. Stark bewölkt, extrem schwül und stürmischer Nordwestwind mit 50 km/h bei 26,1 Grad. In 60% der Zeit hatte ich Gegenwind.

30 km in 1h 32' - 680 Höhenmeter - 19,3 km/h - 114 Puls - 173 W NP - 1.138 kcal.


Fotos von der Tour

06.07.26

6.7.26 - Baden-Esplanade

Nach dem gestrigen Regentag soll es heute erst zu Mittag zum Regnen anfangen.

Ich bin daher um 09:18 auf eine 1,5h-Tour aufgebrochen. Es war recht grindig mit Wolken, Sonne, stürmischem Nordwestwind (wieder fast 60% der Zeit Gegenwind) und 22,2 Grad und irgendwie einer ganz komischen Stimmung.

26 km in 1h 19' - 649 Höhenmeter - 19,9 km/h - 111 Puls - 167 W - 1.037 kcal.

Fotos von der Tour

05.07.26

5.7.26 - Untermeierhof

Regenwetter bei 14 Grad. Nur ganz kurz nach Alland, um die Sonntagszeitungen zu kaufen.


04.07.26

4.7.26 - Dornbach

Vorgestern waren wir im Höllental wandern und gestern machte ich bei Regenwetter ein Krafttraining im Keller.

Heute war das Wetter wieder gut mit Sonne, stürmischem Wind (fast 60% der Zeit Gegenwind) und 22 Grad. Leider habe ich zu viel gefrühstückt und mußte die Füllenbergrunde aufgrund von Erschöpfung in Dornbach abbrechen.

22 km in 1h 19' - 575 Höhenmeter - 16,9 km/h - 112 Puls - 176 W NP - 777 kcal.


Fotos von der Tour

01.07.26

1.7.26 - Groisbach

Nach den 39 Grad von gestern soll es heute nur mehr 34 Grad bekommen. Die letzte Nacht war die erste Tropennacht in Mayerling seit Jahren. Ich habe schlecht geschlafen, wir war heiß und ich bin um 04:00 aufgestanden.

Nach einer Abkühlung im Schwimmteich konnte ich nicht mehr einschlafen, aber die Hunde waren froh, dass sie in den kühlen Garten durften.

Um 05:57 bin ich dann bei 22 Grad und Sonnenschein und extremer Schwüle auf eine Radtour aufgebrochen.

12 km in 41' - 224 Höhenmeter - 17,3 km/h - 108 Puls - 185 W - 422 kcal.


Fotos von der Tour