25.07.26

25.7.26 - Helenental-Laxenburg-Mödlingbachradweg-Gaaden

Seit vier Tagen gab es jetzt keine Radtour. An zwei Tagen hat es nur geregnet und am Donnerstag sind wir bei Regen und Kälte drei Stunden mit einem Schiff auf der Donau gefahren.

Heute soll der einzige Sommertag sein, bevor es sich morgen wieder einschifft. In der Früh hatte es kuschelige 7,5 Grad (siehe Fotos). Ich bin um 06:39 losgefahren und im Helenental wurde es immer kälter.

Bei der Cholerakapelle hatte es dann DREI!!!!!!! Grad plus - und das Ende Juli. Die Vollidioten vom ORF sagen seit Tagen an, dass wir in einer Hitzeblase, Hitzeglocke, Heat Dome oder was immer mit 47 Grad sind. Der Drecksladen zahlt aber auch einem pragmatisierten abgehalfterten Grünpolitiker als Türsteher eine halbe Million Euro pro Jahr.

Ich bin leider kurz-kurz gefahren und es hat erst in Guntramsdorf nach 1,5 Stunden über zehn Grad plus gehabt. Bis dahin wäre ich fast erfroren. Auf der gesamten Tour waren es bis Mittag dann feine 16 Grad - keine Spur von Klimaerwärmung und Hitzeblase!

Das Positive: Der Long-Covid-Schub scheint vorbei zu sein, die Fatigue unter Mounjaro (ich bleibe auf der Minimumdosis von 2,5 mg bis ich food noise habe) ist weg und ich konnte das erste Mal heuer fast normal radeln.

Das Ergebnis war die bisher längste Tour des Jahres, die ich ohne jede Probleme gefahren bin - und die Strava Climbing Challenge für Juli habe ich auch noch gefinished.

62 km in 3h 14' - 1.111 Höhenmeter - 19,1 km/h - 117 Puls - 173 W - 2.341 kcal.


Fotos von der Tour

21.07.26

21.7.26 - Helenental-Pfarrkogel-Neuhaus-Schwarzensee

Die gestrige Tour ist ganz gut gelaufen. Die Uhr zeigte heute in der Früh "nur" mehr eine Erholungszeit von 54 Stunden an (siehe Fotos).

Also plante ich die längste Tour im heurigen Jahr. Beim ersten Berg - dem Pfarrkogel - wollte ich schon aufgeben, da ich extrem schwere Beine hatte, aber ich habe durchgebissen.

Von Neuhaus über den Kienberg rauf nach Schwarzensee wäre ich fast gestorben und wollte schon absteigen und schieben, aber auch hier biss ich durch.

Unf so fuhr ich heute die bisher längeste (km und Zeit) und steilste (Höhenmeter) Tour des Jahres. Aber zum Abschlussbier beim Silbertalerwirt in Alland bin ich am allerletzten Zacken angekommen - und morgen ist dann definitv ein Ruhetag, aber ich melde mich hiermit zurück aus dem Krankenstand!

54 km in 3h 3' - 1.156 Höhenmeter - 17 km/h - 113 Puls - 168 W - 1.850 kcal.


Fotos von der Tour

20.07.26

20.7.26 - Füllenberg

Gesundheitlich wird es immer besser. Im Fuß habe ich keinerlei Schmerzen mehr, die Schwellungen behandle ich mit Eis und auch die Vitalwerte werden immer besser. Die Uhr meint jetz nur mehr 71 Stunden totale Erholung.

Das Wetter war heute perfekt mit acht Grad in der Früh und 18,9 Grad auf der Tour, dazu mittelstarkerWind mit 40 km/h und eine Mischung aus zuerst Sonne und dann vielen Wolken.

26 km in 1h 25' - 689 Höhenmeter - 18 km/h - 113 Puls - 194 W - 925 kcal.


Fotos von der Tour

19.07.26

19.7.26 - Alland

Gestern stand Rasenmähen und ein gepfeltes Krafttraining mit 6,1 Tonnen auf dem Programm. Die Uhr meinte dann 96 Stunden Erholungspause.

Daher bin ich heute auch nur kurz raus die Sonntagszeitungen holen. Die Vitalwerte (Ruhepuls auf 51 bpm und HFV in der Nacht auf 38) verbessern sich weiter. In einigen Tagen sollte ich wieder trainingsbereit sein.

Das Wetter heute war super mit Sonne, mittelstarkem Wind und 17 Grad um 06:38.

Fotos von der Tour

17.07.26

17.7.26 - Sooss

Die katastrophalen Vitalwerte (Puls, HFV, Stress etc.) der letzten Wochen durch Mounjaro werden langsam besser. Heute hatte ich erstmals seit über einem Monat wieder eine 7-Tages-HFV, die im grünen Bereich lag (siehe Fotos).

Ich fühle mich auch wieder stärker und vitaler, obwohl die Uhr meint, ich brauche noch 95 Stunden absolute Ruhe.

Aus diesem Grund probierte ich heute eine längere Tour und da alles gut gegangen ist, habe ich in der letzten halben Stunde rauf ins Helenental auch noch ordentlich Gas gegeben.

Das Ganze bei ziemlich extremen Bedingungen: Sonne, wenig Wolken, kaum Wind extrem schwül und eine Temperatur von 30,5 Grad im Schatten (meistens bin ich aber in der Sonne gefahren).

33 km in 1h 39' - 699 Höhenmeter - 19,8 km/h - 114 Puls - 175 W NP - 1.261 kcal.


Fotos von der Tour

16.07.26

16.7.26 - Raisenmarkt

Heute wollten wir im Semmeringgebiet auf den Sonnwendstein wandern, aber ich mußte kurzfristig passen, da ich mich völlig erschöpft und kaputt fühle.

Der Ruhepuls sinkt zwar leicht und die HFV steigt leicht an (von 21 auf 32 in der Nacht), aber die Uhr meint trotzdem, ich bräuchte 90 Stunden Erholungszeit.

Also bin ich wieder nur eine kleine Runde ums Haus gefahren bei Sonne, Wolken, 24 Grad und extremer Schwülheit.


Fotos von der Tour

15.07.26

15.7.26 - Alland

Ich leide nach wie vor unter den Erschöpfungszuständen durch Mounjaro. Gestern gab die Uhr 94 Stunden als Erholungszeit ohne Training an (siehe Fotos).

Ergeben tut sich das aus der Kombination von erhöhtem Puls und der Senkung der HFV vor allem in der Nacht durch Tirzepatid. 

Durch den hohen Stresslevel in der Nacht kann sich der Körper selbst von Micky Mouse-Trainings nicht mehr erholen. Mit der Zeit sollte dieser Effekt wieder verschwinden, aber bei mir bleibt auch nach vier Wochen alles in etwa gleich. Dafür habe ich aber 8,5 kg weniger ;)

Gestern hat es daher nur ein Krafttraining gegeben, aber heute musste ich zumindest kurz raus in die Natur mit 201 W NP.


Fotos von der Tour