23.04.26

23.4.26 - Alland

Das Krankheitsdrama geht weiter. Beim Jahrestreffen des Eurasierclubs in Payerbach habe ich meine Frau mit der Grippe angesteckt und dann hat sie mich angesteckt.

Seit gestern wieder Fieber und Gliederschmerzen und Rotz und Husten. Daher gab es heute nur eine ganz kurze Runde ums Haus bei Grindwetter mit Sonne, Wolken, Sturm mit 62,1 km/h (fast zwei Drittel der Zeit Gegenwind) und neun Grad - so wird das nix mit der Strava-Climbing-Challenge im April.


Fotos von der Tour

22.04.26

22.4.26 - Römerberg

Minus zwei Grad in der Früh im bisher wärmsten April seit 250.000 Jahren - speib!

Auf der Tour wurde es dann nur wenig wärmer. Ich war in voller Wintermontur unterwegs bei Sonne, Wolken, mittelstarkem, kalten Nordwestwind und 6,1 Grad im Durchschnitt.

30 km in 1h 38' - 704 Höhenmeter - 18,5 km/h - 186 Puls - 172 W - 1.147 kcal.


Fotos von der Tour

21.04.26

21.4.26 - Heiligenkreuz

Mit nur 10 Radtagen bis zum 20. des Monats (Wanderurlaub in Südfrankreich und Grippe) fehlen mir noch knappe 5.000 Höhenmeter auf die Strava-Climbing Challenge im April - das heißt Gasgeben auch bei Grindwetter.

Und heute war wieder einmal echtes Grindwetter: Stark bewölkt mit starkem Regen und Sturm bei 4,4 Grad.

15 km in 50' - 438 Höhenmeter - 18,3 km/h - 179 Puls - 174 W NP - 576 kcal.


Fotos von der Tour

20.04.26

20.4.26 - Untermeierhof

Wie fast immer in meinem letzten Urlauben habe ich mich auch diesmal beim Rückflug von Nizza nach Wien am 11.4. wieder einmal infiziert.

Das letzte Mal von der Türkei nach Wien fing ich mir eine Pneumonie ein, die mich wochenlang ans Bett fesselte. Diesmal war es nur ein "normaler" grippaler Infekt und heute ging es nach einer Woche Krankheit am ersten fieberfreien Tag auf eine Testfahrt.

Alles geht problemlos, die Lunge rasselt nur noch leicht und die Kondition fehlt. Nach der kurzen Tour habe ich gleich auch noch den Rasen gemäht.


Fotos von der Tour

14.04.26

14.4.26 - Alland-Schwechatbach

Auch heute wieder komisches Novemberwetter mit starker Bewölkung, leichtem Regen, starkem Wind mit 43 km/h und 10 Grad.

10 km in 35' - 210 Höhenmeter - 17,3 km/h - 175 Puls - 174 W NP - 367 kcal.


Fotos von der Tour

13.04.26

13.4.26 - Heiligenkreuz

Auch heute wieder ziemlich grindiges Aprilwetter mit starker Bewölkung, stürmischem Wind mit 67 km/h, aber mit 10 Grad etwas wärmer als gestern.

16 km in 52' - 448 Höhenmeter - 18,2 km/h - 181 Puls - 167 W NP - 590 kcal.


Fotos von der Tour

12.04.26

12.4.26 - Untermeierhof

Die letzten vier Tage war ich an der Cote d'Azur zum Bergwandern und Baden. Das Wetter war traumhaft mit 17 Grad in der Früh und 25 Grad im Schatten tagsüber - in der Sonne hatte es weit über 30 Grad.

Die kleine Radtour heute war ein ziemlicher Schock. Gefühlte 4,4 Grad, dazu starke Bewölkung, leichter Regen und starker Gegenwind.


07.04.26

7.4.26 - Groisbach

Heute noch eine kurze Runde bevor es dann morgen nach Nizza geht. Das Wetter war ganz ok mit Sonne, starkem Wind und 7,5 Grad.

10 km in 34' - 168 Höhenmeter - 16,5 km/h - 115 Puls - 180 W NP - 343 kcal.


Fotos von der Tour

05.04.26

5.4.26 - Dornbach

Heute war Traumwetter prognostiziert mit Sonne pur, 12 bis 25 Grad und windstill. In der Früh war es stark bewölkt bei drei Grad, aber bis neun Uhr verzogen sich die Wolken und es wurde wärmer.

Auf der Tour hatte es dann 16 Grad mit Sonne pur und Sturm mit 57,6 km/h.

23 km in 1h 16' - 571 Höhenmeter - 17,7 km/h - 117 Puls - 180 W - 831 kcal.


Fotos von der Tour

04.04.26

365 Tage gesund

Am 4. April 2025 war der letzte Tag an dem ich krank oder verletzt war. Das bedeutet, dass ich seit genau einem Jahr nach fünf Jahren Schmerz und Leiden völlig gesund bin. Ich habe seit einem Jahr genau gar nix an Krankheiten oder Verletzungen gehabt. Kein Sturz mit dem MTB, keinen grippalen Infekt, keinen Husten, keine Grippe - nix!

Am 10.3.2020 begann meine Tour der Leiden: Ein schicksalsträchtiger Tag. Ab diesem Tag war ich dann mehr als FÜNF Jahre entweder verletzt oder krank. Diese entsetzliche Phase meines Lebens dauerte bis zum 4.4.2025 – an diesem Tag hatte ich das letzte Mal bis heute neuropathische Schmerzen in den Füssen.

Ich wollte am diesem 10.3.20 eine Runde nach Groisbach fahren, aber die Frau hat gemeint, ich sollte nicht immer dieselbe Tour fahren - also entschied ich mich für den Wienerwaldachter Richtung Dornbach.

Rauf zum Hanner, runter Richtung Heiligenkreuz und dann auf die Wienerwaldstrecke Richtung Dornbach. Bei der Brücke über den Dornbach passierte es dann: Ich machte noch einige Fotos für den Blog, wollte nach der Brücke bei einem kurzen Bergabstück schnell Schwung für das nächste Steilstück holen, das Hinterrad rutschte weg, ich fiel nach rechts, kam noch aus den Clips und lag im Schlamm.

Beim Versuch wieder auf das Rad zu steigen, kippte mir das rechte Knie mit einem unerträglichen Schmerz weg. Ich rief meine Frau an, mich bei dem Schranken in Heiligenkreuz abzuholen und humpelte auf das MTB gestützt circa drei Kilometer auf der Forststraße zum Schranken.

Die Frau hat mich sicher im Benz nach Hause gebracht. Bein hochlagern, Eis drauf - aber leider keine Besserung. Am nächsten Tag entschieden wir uns, mich ins Orthopädische Spital Speising zu bringen. 

Nach langen Diskussion am Empfang (wie zu erwarten) Aufnahme in die Akutambulanz und erste Untersuchung mit der Diagnose "Unhappy Triad". Das beschreibt die Kombination aus einem Riss des vorderen Kreuzbandes (lat. Ligamentum cruciatum anterius), des Innenmeniskus (Meniscus medialis) und des medialen Kollateralbandes (Innenband) (Ligamentum collaterale tibiale)). Röntgen der Kniescheibe mit Ausschluss eines Risses der Partellasehne und Bruchs der Kniescheibe.

Nach fünf Stunden in Speising bekam ich einen sogenannten "Immobilizer" verpasst und erhielt einen Termin in der Knieambulanz am 23.3. um 09:00 zu dem ich einen MRI-Befund mitbringen solle.

Die Suche nach einem MRI-Zentrum gestaltete sich schwierig, aber als zahlender Privatpatient (Euro 240,-) bekam ich sofort am 12.3. im Diagnosezentrum Dr. Rödler et al. in Mödling einen Termin.

Die vernichtende Diagnose in der Kurzfassung: Ruptur des vorderen Kreuzbandes, komplexe Ruptur des medialen Mensikus, meniskokapsulärer Einriss des lateralen Mensiskus, partielle Läsion des medialen Kollateralbandes, Fraktur am lateralen Femurkondyl, Knochenmarksödeme, Gelenkserguß....
..... und dann kam Corona.....

 Am 16.3. wurde der Ambulanztermin vom OSS telefonisch abgesagt nach dem Prinzip "don't call us, we don't call you" - und ich konnte ab dann mit meinem Immobilizer verrecken - ein Kollateralopfer von Corona halt.

Ich humpelte wochenlang mit der Schiene herum, die Muskeln wurden immer weniger, von einem Gangbild konnte man nicht sprechen - Quasimodo-Schlurfen in Reinkultur quasi.

Am 6.4. telefonierte ich mit einem Freund aus Tirol und wir sprachen auch über meine Situation. Er bat mich, ihm die MR-Bilder zu mailen, damit er sie dem Teamarzt des ÖSV zur Begutachtung weiterleiten könne. Ich erwartete mir davon genau gar nichts, aber schickte ihm die Bilder.

Eine Stunde später rief mich Dozent Dr. Christian Hoser aus Innsbruck an und damit wendete sich alles zum Guten. Innerhalb von einem Tag organisierte mir Doz. Hoser eine Ärztin in Mödling, mit der er die Unfallchirurgieausbildung gemacht hat. Bereits am 10.4. hatte ich einen Termin bei Frau Dr. Barbara Schwab.

Sie untersuchte mein Knie und verschrieb mir eine bewegliche Orthese (Secutec Genu) zuerst mit 60 Grad, zwei Wochen später dann mit 90 Grad, Inhixa und Reparil. Sie organisierte mir außerdem mit Olivia Linder eine Physiotherapeutin, die selbst in Covid-19-Zeiten mit MNS und Abstand Therapiestunden gab - ich hatte meine erste bereits am 14.4.

Olivia ist eine ganz tolle Therapeutin. Sie gibt einem Sicherheit und Vertrauen auch ohne Bänder im Knie wieder ein normales Leben führen zu können. Wir übten Gehen mit und ohne Orthese, ich bekam jede Menge Übungen und begann wieder zu trainieren, um den Muskelabbau umzukehren und Stabilität im Knie zu gewinnen.

Am 23.4. dann das erste Training am Crosstrainer. Ziel in dieser Phase war es, die Knochenödeme und Schwellungen am rechten Bein zu beseitigen und das Knie für eine eventuelle Operation vorzubereiten. Dr. Hoser operiert in Neu-Rum bei Innsbruck, die Grenzen zu Deutschland waren aufgrund der Pandemie gesperrt - wie kommt man nach Tirol, wie kommt man als operierter Krüppel zurück nach Mayerling?

Am 18.5. Termin bei Frau Dr. Schwab und Facetime-Meeting mit Dozent Hoser (Untersuchung des Knies, Gangbild) und die Entscheidung, den konservativen Weg ohne Operation zu versuchen. Am 19.5. Start des Trainings am Ergometer ohne Orthese und "Voigas" wie der Wiener sagt.

In wenigen Wochen bin ich 500 km am Ergometer gefahren. Intensives Training mit Gehen, Ergometer, Schwimmen und Krafttraining bis zur ersten Ausfahrt am MTB am 30.6.

Ich habe mich noch nie in meinem Leben so angeschissen wie vor dieser ersten Radtour nach über 100 Tagen Rekonvaleszenz. Mir sind immer neue Ausreden eingefallen - zu viel Wind, zu viel Regen, zu wenig Sonne - mimimimimimimimi.

Aber am 30.6. war es soweit. Alle Sensoren (Powermeter, Pulsgurt) mit allen Geräten (Edge 820 und fenix 6 pro) gepairt, Live-Track gestartet damit mich die Frau jederzeit überwachen kann und ab ging die Post.

9 km am Radweg von Mayerling nach Alland und dann nach Schwechatbach und retour. Es war die Hölle - Probleme beim Auf- und Absteigen, extreme Unsicherheit nach drei Monaten Radpause und bergauf fuhr ich nur mit dem Grannygear.

Erst acht Tage nach dieser Tour und therapeutischer Intervention traute ich mich auf eine weitere Ausfahrt und ab dann ging es bergauf. Ich steigerte die Zeit am Rad, ich steigerte die Höhenmeter, ich steigerte die Schwierigkeiten der offroad-Touren - immer lange Pausen zwischen den Touren. 

Sofort nach dem Duschen Bein hochlagern, Eis auflegen, an den Pausentagen alle gelernten Übungen brav durchführen und Schwimmtraining oder Aquajogging zum Muskelaufbau.

Am 20.7. dann der erste "Tausender" und im Juli habe ich die Strava-Climbing-Challenge mit 7.500 Höhenmeter geschafft. Es machte so viel Freude wieder in der Natur zu sein, auf Berge zu fahren und das Leben genießen. Bis ich komplett schmerzfrei war, hat es dann aber noch drei Jahre gedauert.


2020: Im März hatte ich meinen schweren MTB-Unfall mit Kreuzband-, Seitenband-, Innenband- und Meniskusriss und dazu noch eine Tibiakopf-Fraktur. Damit war das Sportjahr gelaufen und ich bin froh, dass ich durch den Unfall nicht zum Krüppel wurde.

2021: Bis Oktober Dauerschmerzen im kaputten rechten Knie und daher nur Micky-Maus-Touren. Im Sommer kam dann eine insuffizient behandelte Otitis-Externa dazu (ich wurde aber in der HNO-Ambulanz der Uniklinik St. Pölten gerettet), dann noch die sechs Wochen dauernden Nebenwirkungen einer Vierfachimpfung.

2022: Das erste Halbjahr war noch ganz ok, doch dann steckte mich ein Reisekamerad zuerst im Juni und dann noch ein zweites Mal im September in Nizza mit Corona an. Ab Juli post-covid und dann long-covid mit allen 225 Symptomen. 

Am Brutalsten waren die Herzrhythmus-Störungen und Palpitationen mit einem Ruhepuls von fast 100. Seit September in medizinscher Behandlung und unter kardiologischer Aufsicht. Zusätzlich zu long-covid streckte mich die zweite Ansteckung durch den Kumpel für fast 12 Wochen akut nieder. 

2023: Bis Mitte Juni dauerten die Symptome von long-covid an und ich konnte nur kurze Touren fahren. Dann wagte ich mich mit einem Radkollegen auf den Saisonhöhepunkt - die viertägige Paradiesroute im Burgenland und der Steiermark. 

Die Freude über meine gute Gesundheit dauerte nicht lange - am 22.Juli stieg ich barfuß auf eine Wespe und infizierte mir dabei den linken Fuß. Erfolglose Therapieversuche mit fünf verschiedenen Antibiotika im Wochenrhythmus kamen dann - der Spuk dauerte dann mehrere Wochen und damit war der Sommer vorbei. 

Erst ganz knapp vor einer Reise nach Nizza Anfang September wirkte endlich ein Antibiotikum - inzwischen war schon der Verdacht auf eine Osteomyelitis, der aber mittels Ultraschall und Röntgen ausgeschlossen werden konnte.

Bis 19. April 2024 ist es dann super gelaufen. Ich war auf Rekordkurs bei meinem wichtigsten Parameter, den Höhenmetern. Bis dahin hatte ich die meisten Höhenmeter YTD seit ich GPS verwende.

Ab dann ging es leider gesundheitlich wieder nur noch bergab. Ein Long-Covid-Schub nach dem anderen. Das Hauptproblem im Mai waren neuropathische Schmerzen abwechselnd in beiden Füssen, dazu Gingivitis und Gelenkschmerzen und chronic fatigue.

Dazu kamen Schmerzen in der knöchernen Struktur, vor allem im Steißbein - die längste Tour heuer war 3,7 Stunden und dabei bin ich vor Arschschmerzen fast gestorben. Im Juni kamen dann noch ohne Vorwarnung auftretende Schwindelanfälle dazu, die bei 60% aller Long-Covid-Patienten auftreten.

Der ganze Sommer war gesundheitlich nicht wirklich gut und auch im Herbst erholte ich mich nicht wirklich von dem Long-Covid-Mist.

Ab 21. November war ich eine Woche in der Türkei und entweder dort oder im Flieger nach Hause infizierte ich mich mit irgendwelchen Käfern und entwickelte eine Pneumonie. Dank Antibiotika-Gabe war die Lungenentzündung bald bekämpft, aber ich lag trotzdem mehr als drei Wochen im Bett und radtechnisch war das Jahr damit gelaufen.

Auch das Jahr 2025 begann mit neuropathischen Schmerzen abwechselnd in beiden Füssen bis zum Antritt meiner Long-Covid und Adipositas-Reha in Bad Gleichenberg am 26.3. Mit Lidocain-Pflastern auf beiden Füßen trat ich die Reha an.

Die Hochton-Therapie, von der ich mehrere Einheiten pro Woche erhielt zeigten eine tolle Wirkung und am 4.5.2025 entfernte ich die Versatis-Pflaster. Seit diesem Tag bin ich völlig gesund.



03.04.26

3.4.26 - Sooss

Aufgrund des Dauerregens und einer Temperatur von zwei Grad gab es gestern nur Kellertraining.

Heute war das Wetter auch alles anderes als prickelnd, aber zumindest war kein Regen. Start bei drei Grad, im Tal wurde es dann etwas wärmer, dazu Sonne und Wolken, aber fast orkanartiger Wind mit 70 km/h - und natürlich fast die ganze zeit Gegenwind (siehe Fotos).

33 km in 1h 47' - 716 Höhenmeter - 18,2 km/h - 184 Puls - 175 W NP - 1.221 kcal.

Fotos von der Tour

01.04.26

Über eine Million Seitenaufrufe

Mein Radblog hat gerade die Millionengrenze überschritten. Seit dem Jahr 2013 berichte ich hier über meine Radtouren. Heute erreichte die Website die Zahl von 1.000.3456 Seitenaufrufen.

Ich danke allen Lesern für Ihr Interesse und freue mich sehr über Euer Interesse. Mit 64 Jahren bin ich noch immer recht fit und werde (ohne Moped aka E-Bike) meine Touren fahren und hier weiter berichten.

DANKE!!!



1.4.26 - Preinsfeld

Der wärmste März seit Menschengedenken geht ansatzlos in den wärmsten April seit Menschengedenken über - und die Klimakleber sind wahrscheinlich am Asphalt festgefroren.

Gott sei Dank fliege ich in einer Woche nach Nizza - dort hat es 22 Grad!

Heute war wieder Winterwetter mit starker Bewölkung, zwei Sonnenstrahlen, Sturm mit 50 km/h (in 58,3% der Zeit Gegenwind, Wetterimpact 6,4%) und 3,3 Grad (plus).

14 km in 44' - 399 Höhenmeter - 18,6 km/h - 104 Puls - 182 W NP - 518 kcal.


Fotos von der Tour

30.03.26

30.3.26 - Heiligenkreuz

Das Winterwetter bleibt, aber heute habe ich es einmal geschafft, nicht im Eisregen oder Schnee zu fahren. Es war stark bewölkt mit stürmischem Wind um die 70 km/h bei 2,2 Grad.

15 km in 49' - 450 Höhenmeter - 18,7 km/h - 107 Puls - 180 W - 589 kcal.


Fotos von der Tour

29.03.26

29.3.26 - Mayerling

Das Wetter wird immer grindiger. Heute hatte es minus 3,7 Grad, dazu starke Bewölkung mit Eisregen und Schneeregen, der mir mit 57 km/h horizontal ins Gesicht geschleudert wurde.


28.03.26

28.3.26 - Alland

Durch den Wintereinbruch war ich die letzten beiden Tagen nicht draußen. 

Heute war feinstes Frühlingswetter mit Schnee, Schneeregen, Eisregen, Wolken und Sturm mit 61,2 km/h bei minus 0,3 Grad im wärmsten März seit Menschengedenken.


Fotos von der Tour

25.03.26

25.3.26 - Gumpoldskirchen

Heute am Abend kommt der Winter wieder zurück. Daher bin ich noch einmal eine lange Strecke gefahren.

In der Früh hatte es minus ein Grad, bei der Rückkehr dann 16 Grad und im Durchschnitt der Tour 9,4 Grad. Das Wetter war ganz ok mit Sonne, Wolken und mittelstarkem Wind meist aus Südost.

47 km in 2h 25' - 851 Höhenmeter - 19,2 km/h - 169 Puls - 172 W - 1.811 kcal und schon über 10.000 Höhenmeter im Monat am 25.

 

Fotos von der Tour

24.03.26

24.3.26 - Füllenberg

Recht feines Frühlingswetter mit Sonne, teilweise starker Bewölkung und mittelstarkem Westwind bei durchschnittlich 12,8 Grad.

Eine nette Bergfahrt mit einem Pausenbier im Cafe Sabrina in Heiligenkreuz.

26 km in 1h 40' - 721 Höhenmeter - 15,9 km/h - 110 Puls - 183 W NP - 1.017 kcal.


Fotos von der Tour

23.03.26

23.3.26 - Doblhoffpark

Ab Mittwoch kommt wieder dauerhaftes Drecksgrindswinterwetter (siehe Fotos). Aus diesem Grund wird jetzt zwei Tage noch intensiv gefahren.

Heute war es ganz ok mit Sonne, Wolken, mittelstarkem Wind und 9,4 Grad. Zuerst war es kalt und stark bewölkt, im Tal kam dann die Sonne heraus und es ging sich sogar noch ein Hirter Bier im Cafe Doblhoffpark in der Sonne aus.

32 km in 1h 43' - 711 Höhenmeter - 18,5 km/h - 150 Puls - 168 W - 1.218 kcal.


Fotos von der Tour

22.03.26

22.3.26 - Heiligenkreuz

Eine Sonntagsrunde bei gutem Frühlingswetter mit Sonne, Wolken, mittelstarkem Wind und neun Grad.

19 km in 1h 4' - 494 Höhenmeter - 17,8 km/h - 185 Puls - 170 W NP - 700 kcal.


Fotos von der Tour

21.03.26

21.3.26 - Untermeierhof

Eine kurze Runde bei starker Bewölkung und 6,6 Grad.


20.03.26

20.3.26 - Heiligenkreuz

Gestern habe ich am letzten Wintertag die Badesaison im Schwimmteich eröffnet (9,9 Grad Luft- und 8,1 Grad Wassertemperatur) - Foto siehe unten.

Heute in der Früh hatte es wieder deutliche Minusgrade. Auf der Tour dann Sonne, Wolken, mittelstarker Wind und gefühlte 6,8 Grad.

16 km in 52' - 451 Höhenmeter - 18,3 km/h - 179 Puls - 171 W NP - 603 kcal und damit die Strava Climbing Challenge für März schon am 20. erledigt.

Fotos von der Tour

19.03.26

19.3.26 - Gainfarn

In der Früh hatte es minus vier Grad und viel wärmer wurde es auch tagsüber nicht. Heute bin ich zum Radhändler meines Vertrauens nach Bad Vöslau gefahren, um zwei abgenutzte Ritzel zu tauschen.

Für eine lange Tour war es mir zu kalt bei acht Grad, mittelstarkem Wind, Sonne und Wolken.

41 km in 2h 14' - 874 Höhenmeter - 18,1 km/h - 174 Puls - 176 W - 1.515 kcal.


Fotos von der Tour

18.03.26

18.3.26 - Preinsfeld

Das Wetter wird wieder etwas besser. Heute gab es Sonne, Wolken, mittelstarken Westwind und gefühlte 4,8 Grad.

14 km in 42' - 414 Höhenmeter - 19,3 km/h - 181 Puls - 181 W - 533 kcal.


Fotos von der Tour

17.03.26

17.3.26 - Alland

Das grindige Winterwetter der letzten sechs Monate ist wieder zurück. 

Im Detail: Sonne, Wolken, Regen und Eisregen, Sturm mit Spitzen von 57,6 km/h, davon 59,1% Gegenwind und eine gefühlte Temperatur von 2,2 Grad (siehe Fotos) sind sehr bescheiden für Mitte März.


Fotos von der Tour

15.03.26

15.3.26 - Schwechatbach

Der fünftzehnte Tag in Folge, an dem ich draußen Radfahren. Heute bin ich schon um 07:01 bei starker Bewölkung und minus ein Grad gestartet, da um 08:00 der Formel 1 GP von China stattfand.

Es gab nur eine kurze Runde mit 135 Höhenmetern zum Kauf der Sonntagszeitungen.


14.03.26

14.3.26 - Thallern-Strecke

Heute war der bisher schönste Tag des Jahres mit Sonne, nur wenig Wolken, stürmischem Wind (60% der Zeit Gegenwind) und 11,7 Grad.

Ein perfekter Tag für die bisher längste Tour des Jahres und den ersten 1.000er mit einem Schlägl vom Fass im Klostergasthaus Heiligenkreuz nach 2,5 Stunden als Belohnung.

52 km in 2h 44' - 1.042 Höhenmeter - 18,9 km/h - 127 Puls - 180 W - 1.993 kcal.


Fotos von der Tour

13.03.26

13.3.26 - Reisetberg

Feines Winterwetter mit Sonne, Wolken, mittelstarkem Wind und neun Grad plus. Eine schöne MTB-Tour fast nur im Gelände ohne Pause durchgefahren.

27 km in 1h 34' - 17,1 km/h - 151 Puls - 183 W - 962 kcal.


Fotos von der Tour

12.03.26

Ein Buch über meine Radtouren von 2010-25

Ich habe im Jahr 2005 mit dem Radfahren angefangen, als ich mit meiner Frau von Wien aufs Land gezogen bin.

Seit 2010 verwende ich GPS zum Aufzeichnen meiner Radtouren. Ich hatte schon lange die Idee, diese Informationen als Buch zu verarbeiten, brauchte aber einige Jahre, um das richtige Format zu finden.

Der brutale Winter 2025/26 mit viel Zeit am Computer brachte mich einer Lösung näher und ich erstellte aus den Daten meines Radblogs, den ich seit 2013 führe, aus den Fotos mit Smartphone, die es ungefähr seit 2014 gibt und den GPX-Daten ein Buch der schönsten Touren der letzten 16 Jahre.

Ich war fünf Monate lang mit diesem Projekt beschäftigt und heute habe ich das gedruckte Ergebnis erhalten. Ich bin sehr zufrieden damit. 

Auf insgesamt 312 Seiten haben ich nun fast meine gesamte Radkarriere mit allen Höhepunkten als A4-Buch zum Blättern und Nachlesen zur Verfügung.

Falls jemand Interesse hat, hier ist die Original pdf-Datei des Buches: Mein Radbuch







12.3.26 - Preinsfeld

Mittag soll es zu regnen beginnen. Ich bin daher heute nur eine kurze Runde gefahren. Das Wetter war ganz ok mit Sonne, Wolken, böigem Wind und 8,3 Grad.

14 km in 43' - 412 Höhenmeter - 18,9 km/h - 166 Puls - 174 W - 526 kcal.


11.03.26

11.3.26 - Haidhof

Feines Frühlingswetter mit Sonne, leichtem Wind, einigen Wolken und acht Grad plus. Zwei Stunden ohne Pause durchgefahren.

37 km in 1h 57' - 733 Höhenmeter - 19 km/h - 110 Puls 173 W NP - 1.416 kcal.


Fotos von der Tour

10.03.26

10.3.26 - Dornbach

In den letzten Tagen war ich recht lasch, müde und kraftlos. Ich habe gedacht, dass mich wieder ein neuer Schub von Long-Covid befällt. 

Dann bin ich drauf gekommen, dass es wahrscheinlich die Frühjahrsmüdigkeit ist. Heute ist es schon etwas besser gelaufen und morgen probiere ich dann den ersten 1000er.

Das Wetter war gut mit Sonne, mittelstarkem Wind und acht Grad plus.

22 km in 1h 18' - 575 Höhenmeter - 17,1 km/h - 133 Puls - 172 W - 788 kcal.


Fotos von der Tour

09.03.26

9.3.26 - Groisbach

Heute war der erste Tag im Jahr, an dem ich auf einer Radtour nicht gefroren habe. Das Wetter war fein mit Sonne, Wolken, mittelstarkem Südostwind und 6,9 Grad.

Da ich heute eine Bärlauchsuppe und Bärlauchknödel koche war ich wieder im Wald Bärlauch pflücken.

11 km in 41' - 231 Höhenmeter - 15,6 km/h - 112 Puls - 176 W - 396 kcal.


Fotos von der Tour

08.03.26

8.3.26 - Alland

Der Bärlauch im Helenental wächst jeden Tag um fünf Zentimeter. Das Ziel heute war also, Bärlauch zu pflücken. 

Vor lauter Aufregung habe ich vergessen, bei der Abfahrt die Starttaste auf der fenix 8 zu drücken - auf der Tour fehlen daher circa sechs Kilometer und etliche Höhenmeter.

Wir hatten tolles Spätwinterwetter mit Sonne, mittelstarkem Wind und 6,5 Grad.


Fotos von der Tour

07.03.26

7.3.26 - Vöslau

Heute war die Eröffnung der Radsaison. Ich fahre zwar das ganze Jahr durch, aber beim ersten Bier im Freien im Frühling startet für mich die Saison wirklich. Und heute war es endlich soweit.

Ich bin bei minus zwei Grad um kurz nach neun Uhr losgefahren. Im Helenental wurde es immer kälter und ich wollte schon umkehren, da ich trotz Wintergewand fast erfroren wäre. Im Tal wurde es dann etwas wärmer und ich fuhr die bisher längste Tour des Jahres.

Das Bier genehmigte ich mir dann bei der Cholerakapelle. In der Sonne hatte es da 30,9 Grad (siehe Fotos). Die Durchschnittstemperatur auf der Tour betrug 8,3 Grad bei strahlendem Sonnenschein und mittelstarkem Wind mit 30 km/h aus Südost.

40 km in 2h 12' - 804 Höhenmeter - 18,3 km/h - 170 Puls - 163 W - 1.496 kcal.


Fotos von der Tour

06.03.26

6.3.26 - Heiligenkreuz

Ich habe mein MTB das letzte Mal Mitte Juni 2024 beim Service gehabt. Beim Putzen des völlig verdreckten Bikes ist mir aufgefallen, dass das Schaltseil fast komplett abgerissen war.

Das Rad war jetzt drei Tage beim Radhändler des Vertrauens zum Service und für diese lange Zeit war relativ wenig kaputt. Neben dem Schaltseil wurde die Kette nach fast 10.000 Kilometern erneuert, ebenso die Bremsscheiben bei beiden Laufrädern. Die Kosten waren mit 327 Euronen auch absolut ok.

Zwei Ritzel müssen noch getauscht werden. Diese werden aber erst in circa zehn Tagen geliefert und dann eingebaut.

Nach einigen Tagen mit Kellertraining sowie Garten- und Hausarbeit ging es heute wieder einmal raus in die Natur. In der Früh hatte es zapfige minus vier Grad, auf der Tour dann Sonne mit durchschnittlich neun Grad, die sich aber durch den unangenehmen, kalten Südostwind viel kälter anfühlten.

Ich bin trotzdem das erste Mal seit drei Monaten nicht mit einer dicken Winterjacke gefahren und erstmals heuer in einer 3/4-Hose mit nackten Wadeln.

16 km in 53' - 445 Höhenmeter - 17,8 km/h - 174 Puls - 161 W NP - 583 kcal.


Fotos von der Tour

01.03.26

1.3.26 - Alland

Das Wetter war fein mit Sonne, nur wenig Wind und vier Grad. Meine Trainingsbelastung war in letzter Zeit aber sehr hoch (siehe Fotos), weshalb ich heute nur eine ganz kurze Runde zum Einkaufen der Sonntagszeitungen machte.

Mit fast 140 km Wochenleistung erreichte ich die beste Performance seit Anfang Dezember 2025.


Fotos von der Tour

28.02.26

28.2.26 - Groisbach-Schwechatbach

In der Früh minus vier Grad und dichter Nebel. Schon um 09:00 verzog sich der Nebel und es wurde wärmer. Auf der Tour dann fünf Grad, mittelstarker Wind und Sonne.

15 km in 55' - 326 Höhenmeter - 16,5 km/h - 166 Puls - 183 W NP - 563 kcal und damit arschknapp die 400 km im Monat übertroffen.


Fotos von der Tour

27.02.26

27.2.26 - Sooss

Eiskalt, aber schön. Bei der Abfahrt um 09:33 hatte es minus vier Grad. Es war zwar sonnig, aber ich musste in Baden umkehren, weil ich fast erfroren wäre.

33 km in 1h 48' - 18 km/h - 182 Puls - 167 W NP - 1.193 kcal.


Fotos von der Tour

26.02.26

26.2.26 - Heiligenkreuz

Wieder einmal eiskaltes Winterwetter mit minus drei Grad in der Früh und 2,7 Grad auf der Radtour am späten Vormittag. Aber wenigstens gab es heute nicht so viel Wind und auch keinen Nebel.

Ich wollte eine längere Tour im Gelände fahren, bin aber unterhalb von Dornbach im Schlamm stecken geblieben und musste umkehren. Bauernregel Nummer 17: Nach dem Eis kommt der Gatsch.

18 km in 1h 1' - 492 Höhenmeter - 17,6 km/h - 175 Puls - 179 W NP - 654 kcal und damit heute die erste Strava Climbing Challenge in 2026 erfolgreich beendet.


Fotos von der Tour

25.02.26

25.2.26 - Waldandacht-Römerberg

Endlich mach das winterliche Grindwetter einmal Pause. Heute war Sonne und Wärme mit 13 Grad angesagt.

In der Früh bei der Abfahrt hatte es aber dichten Nebel mit Sichtweiten um 20 Meter, dazu Eisgrieseln aus dem Nebel und minus drei Grad.

Im Tal wurde das Wetter dann besser mit Sonne, Wolken, mittelstarkem Wind und durchschnittlich 7,9 Grad auf der Tour. So ging sich die bisher längste Tour des Jahres aus.

36 km in 2h 3' - 830 Höhenmeter - 17,5 km/h - 174 Puls - 180 W NP - 1.306 kcal.


Fotos von der Tour

24.02.26

24.2.26 - Preinsfeld

Wieder einmal grindiges Winterwetter mit Föhnsturm (64 km/h). Dichte Bewölkung, zwei Sonnenstrahlen und 6,1 Grad.

14 km in 44' - 401 Höhenmeter - 18,4 km/h - 177 Puls - 189 W NP - 518 kcal.


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